Da eine Scheidung eine emotionale Angelegenheit ist, kommt es häufig zu Streit. Wenn einer der künftigen Ex-Partner beabsichtigt, die gemeinsame Immobilie mit einem neuen Lebenspartner weiter zu nutzen, verschärft dies oft zusätzlich die Situation. Wie kann die Integration des neuen Partners in die Immobilie ermöglicht werden, und wie sollte der Ex-Partner, der ausziehen muss, darauf reagieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für das ehemalige Paar, mit der gemeinsamen Immobilie nach der Scheidung umzugehen. Dies reicht von einem Verkauf bis hin zur Übernahme des Anteils des Ex-Partners, der ausziehen möchte oder muss. Unabhängig von der gewählten Option ist es jedoch wichtig, die Angelegenheit in einer möglichst emotionslosen Art und Weise zu klären – auch wenn es schwerfällt.

Falls dies nicht möglich ist, ist es ratsam, einen neutralen Makler hinzuzuziehen, der über Fachkenntnisse in Bezug auf alle Möglichkeiten verfügt und dem Scheidungspaar professionelle Beratung bieten kann. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen und kompetenten Maklers sollte jedoch in Absprache getroffen werden, um jegliche Vorwürfe der Parteilichkeit zu vermeiden.

Wenn der Neue einziehen will

Während des Trennungsjahres ist der Einzug eines neuen Partners nur mit Zustimmung des noch verheirateten Ehepartners möglich. Stimmt dieser zu und zieht aus, kann dieser eine angemessene Nutzungsentschädigung vom im Haus verbleibenden Partner verlangen. Die Höhe dieser Ausgleichszahlung ist nicht gesetzlich festgelegt und hängt vom individuellen Fall ab. Zudem variiert sie je nachdem, ob das Trennungsjahr bereits abgeschlossen ist oder nicht.

Wenn der Alte nicht ausziehen will

Wenn der Ex-Partner nicht bereit ist auszuziehen, könnten sich beide Parteien einigen, die Immobilie gegebenenfalls in zwei separate Wohnungen aufzuteilen. Allerdings ist diese Lösung in der Praxis häufig schwer umzusetzen. Falls dies mit Ihrer Immobilie machbar ist, muss die Teilungserklärung notariell beglaubigt werden. Wird auch nach Ablauf des Trennungsjahres keine Einigung erzielt, droht die Teilungsversteigerung. Hier wechseln Immobilien oft unter Marktwert den Besitzer. Die bevorzugte Lösung besteht in einem einvernehmlichen Verkauf der Immobilie über einen gemeinsam ausgewählten Makler.

Übertragung des Immobilienanteils

Einer der künftigen Ex-Partner kann seinen Anteil der Immobilie auch dem anderen übertragen. Dieser steht dann als Alleineigentümer im Grundbuch. Hierzu müssen sich beide Parteien einigen, wer die Immobilie übernimmt. Dieser muss den anderen natürlich auszahlen.

Ein weiteres zu lösendes Problem betrifft die Finanzierung, insbesondere wenn die Immobilie noch nicht vollständig abbezahlt ist. Wenn es nur noch einen Alleineigentümer gibt, muss die Bank die Kreditvereinbarung anpassen, damit der im Haus verbleibende Ex-Partner die Verpflichtungen übernehmen kann. Der Partner, der auszieht, fordert in der Regel seinen für die Tilgung des Kredits bereits gezahlten Anteil vom Partner, der in der Immobilie bleibt. Für diesen ist das eine zusätzliche finanzielle Belastung, die er sich leisten können muss.

Zusätzlich fordern gelegentlich Banken, dass in solchen Fällen der Kreditvertrag neu abgeschlossen wird, wodurch der alte Vertrag vorzeitig aufgelöst wird. Hierbei kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen – eine weitere finanzielle Belastung. Die Übertragung des Immobilienanteils kann während oder nach der Scheidung erfolgen. Wenn dies während der Scheidung geschieht, hat der Ex-Partner, der nicht mehr im Grundbuch eingetragen ist, in der Regel ein Wohnrecht, bis die Scheidung rechtlich anerkannt ist.

Um in Erfahrung zu bringen, welche Lösung für Ihre Immobilie in Ihrer individuellen Situation am besten passt, empfehlen Experten, sich von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Immobilie in der Scheidung ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein, eine Vielzahl von Gebäuden erfüllt die Standards hierzulande jedoch nicht. Doch es gibt es wieder gute Nachrichten für Eigentümer! Der Staat unterstützt Immobilienbesitzer mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG) bei der energetischen Sanierung. Aber für wen eignet sich die Förderung, wie hoch fällt sie aus und welche Maßnahmen sind förderfähig?

Wer selbst ein Haus oder eine Immobilie besitzt, weiß, dass die energetische Bilanz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bleibt ein Gebäude unsaniert, verliert es langfristig an Wert. Zudem haben Eigentümer mit schlechten Energiebilanzen mit hohen Energie-Kosten zu kämpfen.

Um Hauseigentümern die energetische Sanierung zu erleichtern, wurde die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) weiter reformiert. Seit dem 01. Januar 2024 ist die Reform der BEG nun in Kraft. Sie soll möglichst viele Immobilieneigentümer zu energetischen Sanierungen motivieren. Neu ist seitdem unter anderem, dass ab Januar 2024 Anträge ausschließlich von Eigentümern gestellt werden können, während Mieter nicht mehr dazu berechtigt sind.

Für wen sich die Förderung eignet

Die Förderung greift beispielsweise für den Einbau neuer Heizungsanlagen, der Optimierung bestehender Heizsysteme, Maßnahmen an der Gebäudehülle sowie den Einsatz fortschrittlicher Anlagentechnik. Die Förderung setzt sich grundlegend aus drei Teilmodulen zusammen, die sich separat um die Bereiche Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen kümmern.

Förderfähig sind alle Maßnahmen an Gebäuden, die die Energieeffizienz verbessern. Auch die Fachplanung und Baubegleitung der Maßnahmen durch Energieeffizienz-Experten lassen sich bezuschussen. Bei bestimmten Maßnahmen muss im Rahmen des BEG ein Energieeffizienz-Experten (EEE) hinzugezogen werden.

Weitere Infos und Verlinkungen

Falls Sie sich als Eigentümer einen ersten Überblick verschaffen möchten, können Sie den Förderwegweiser Energieeffizienz nutzen. Bei der Suche nach einem passenden Energieeffizienz-Experten hilft die von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zur Verfügung gestellte Internetseite www.energie-effizienz-experten.de.

Warum eine energetische Sanierung in jedem Fall sinnvoll ist

Da in absehbarer Zeit die Preise für herkömmliche Energieträger wie Öl und Gas weiterhin hoch sein werden oder sogar steigen könnten, ist es eine Sanierung entscheidend, um einem Preisverfall des Eigentums entgegenzuwirken. Zudem sollten sich Eigentümer vor Augen halten, dass neben der Wohnlage einer Immobilie auch die Energiebilanz den Wert einer Immobilie entscheidend beeinflusst.

Finden Sie heraus, wie eine energetische Sanierung den Wert Ihrer Immobilie steigern kann! Lassen Sie sich von uns beraten!

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Maria S. und ihre beiden Geschwister haben das Haus ihrer Eltern geerbt, in dem sie schon ihre Kindheit verbracht haben. Neben der Trauer um ihre Mutter müssen sie nun regeln, was sie mit der großen Immobilie am Stadtrand machen sollen. Fast kam es dabei zum Zerwürfnis, da jeder eine andere Vorstellung hatte.

Frau S., Sie haben eine Immobilie geerbt. Hatten Sie gleich einen Plan, was Sie damit machen?

Als unsere Mutter starb, war das für uns vor allem traurig. Die Tatsache, dass wir unser Elternhaus erbten, war uns zunächst vor allem emotionaler Trost. Anfangs war die Frage, was mit dem Haus geschehen soll, kein Thema. So zahlten wir im ersten Jahr alle laufenden Kosten und trafen uns regelmäßig im Haus, um gemeinsam zu essen, Erbstücke zu verteilen und Erinnerungen auszutauschen. Gespräche darüber, was mit dem Haus geschehen sollte, kamen nur zögerlich in Gang.

Was war das größte Problem bei Ihrer Erbimmobilie?

Da mein Bruder Max hier im Ort tief verwurzelt ist, ergab sich die Idee, er könne mit seiner Familie einziehen. Dann hätte er uns jedoch auszahlen müssen und seine preisliche Vorstellung war eher gering. Als mein anderer Bruder Franz, der jetzt in München lebt, davon erfuhr, wurde er ungeduldig und drängte auf einmal zum Verkauf. Er hatte dabei eine genaue und preislich recht hohe Vorstellung, was das Haus wert ist. Auch echauffierte er sich über die laufenden Kosten. Er hatte zeitlebens nicht das beste Verhältnis zu unseren Eltern gehabt. Schließlich kam der Tag, an dem Franz sich weigerte, weiterhin für die laufenden Kosten aufzukommen. Meine Brüder gerieten darüber immer mehr in einen Konflikt miteinander.

Wie sind Sie vorgegangen, um das Problem zu lösen?

Der Streit begann zu eskalieren. Beide Brüder waren dabei, den Kontakt abzubrechen. In meiner Hilflosigkeit kam mir glücklicherweise die Idee, einen Fachmann um Rat zu bitten. Denn einerseits fand ich es für Laien wie uns zu schwierig, den Wert unserer Immobilie richtig einzuschätzen. Andererseits hoffte ich, dass eine neutrale Person unsere familiären Spannungen ein Stück weit lösen kann. Ich brauchte nur ein paar Klicks und gab im Internet „Immobilienbewertung“ ein.  So fand ich schnell zu einem IVD-Immobilienmakler in unserer Region, der kostenlose Immobilieneinwertungen anbietet.

Wie konnte der Profi Ihnen helfen?

Ich war positiv überrascht von dem Makler. Denn er besichtigte nicht nur unser Elternhaus sehr gründlich, sondern er nahm sich auch viel Zeit für uns. Er hatte ein offenes Ohr für unsere Belange und individuellen Bedürfnisse. Er kam zu dem Ergebnis, dass unser Elternhaus doch nicht so teuer war, wie Franz es sich vorgestellt hatte. Zwar lag der Wert über dem Preis, den Max angesetzt hatte, aber es schien erschwinglich zu sein. Schlussendlich hat er uns nachvollziehbar gezeigt, wie er den Wert der Immobilie ermittelt hat. Die professionelle Wertermittlung hat Franz und Max überzeugt. Auch brachte der Makler als neutrale Person die beiden wieder näher zusammen.

Wie haben Sie sich dann geeinigt?

Der Makler hat uns dann die möglichen Optionen für die Immobilie aufgezeigt. Es stellte sich heraus, dass es verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung gab, die gerade noch in das Budget von Max passten. Unser Makler schlug ihm vor, ihn an einen Finanzexperten aus seinem Netzwerk zu vermitteln. Man hat gemerkt, dass er mit solchen Fällen häufig zu tun hat. Bei uns hat seine Arbeit schlussendlich dazu beigetragen, den Konflikt zu entschärfen. Heute würde ich es gar nicht mehr so weit kommen lassen und frühzeitig einen Makler aufsuchen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Erbimmobilie ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © birckoff/Depositphotos.com

Seit dem Zinsschock sind Immobiliensuchende zurückhaltender geworden. Die Angebotsdauern von Immobilien sind mancherorts gestiegen. Um eine Immobilie in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen, müssen Eigentümer mehr Überzeugungsarbeit leisten. Ein aussagekräftiges und ansprechendes Exposé ist eins der wichtigsten Hilfsmittel.

Ein hochwertiges Exposé erfüllt mehrere Aufgaben: es soll die richtige Zielgruppe ansprechen sowie Aufmerksamkeit und Interesse erzeugen; es soll aber auch Situationen bei der Besichtigung vorbeugen, in denen Interessenten sagen: „Das habe ich mir anders vorgestellt.“ Denn unnötige Besichtigungen möchten die meisten Immobilienverkäufer verständlicherweise vermeiden. Deshalb ist ein hochwertiges Exposé ein wichtiges Vermarktungswerkzeug eines jeden Profimaklers. Doch was ist für eine hochwertige Präsentation nötig?

Ansprechende Fotos

Die meisten Interessenten wählen bei der Suche eine Immobilie nach ansprechenden Fotos aus. Attraktive, umfassende Fotos, die das Objekt innen und außen zeigen, können den wahrgenommenen Wert erhöhen. Unscharfe, zu dunkle oder durch eine ungenügende Perspektive verzerrte Bilder schrecken eher ab. Es ist wichtig, dass die räumlichen Gegebenheiten realistisch dargestellt werden, mit senkrechten Linien bei Ecken, Fenstern und Türen. Ein Profimakler setzt deshalb entweder auf einen professionellen Fotografen oder ist selbst bestens mit den Tricks und Kniffen für sehr gute Immobilienfotos vertraut.

Ansprechender Text

Der Text muss entsprechend der Zielgruppe verfasst sein. Für das Loft in der Stadt gibt es andere Interessenten als für das Einfamilienhaus mit großem Garten auf dem Land. Der Text soll die Aufmerksamkeit des Interessenten aufrechterhalten und nicht nur eine Aufzählung von Fakten darstellen. Dazu muss er informativ und ansprechend verfasst sein.

Nach dem Lesen des Exposés sollten potenzielle Käufer im Idealfall keine offenen Fragen mehr haben. Alle wesentlichen Details und Daten sollten darin zu finden sein – einschließlich Baujahr, Zustand, Energieverbrauch, Grundrisse, Anzahl der Zimmer und Stockwerke, Wohn- und Nutzfläche, Grundstücksgröße sowie Verkaufspreis.

Auch über eventuelle Mängel der Immobilie sollte informiert werden. Entdeckt der Interessent bei der Besichtigung zuvor unerwähnte Mängel, könnte dies Misstrauen wecken. In einem solchen Fall wird er wahrscheinlich noch genauer hinsehen. Findet er weitere Probleme, könnten selbst kleinere Mängel dazu führen, dass er einen niedrigeren Preis verlangt. Ebenso sollte auf Beschreibungen wie „hochwertig“ oder „lichtdurchflutet“ verzichtet werden, wenn diese nicht zutreffen.

Ansprechendes Design

Die Gestaltung des Exposés sollte ebenfalls modernen ästhetischen Ansprüchen genügen. Das heißt, es sollte einen durchgängigen roten Faden beim Layout geben, vielleicht mit wiederkehrenden Gestaltungselementen, die eine optische Abwechslung zu den Fotos und Texten bieten.

Aussagekräftige Unterlagen

Wesentlich sind auch vollständige Dokumente, wie beispielsweise Grundrisse und vor allem der Energieausweis. Fehlen wichtige Unterlagen für das Exposé oder den Verkauf, kann ein Profimakler diese ergänzen. Generell ist es ratsam, die Erstellung eines Exposés einem professionellen Makler zu überlassen. Durch seine umfangreiche Erfahrung kennt er die entscheidenden Faktoren für eine überzeugende Darstellung Ihrer Immobilie.

Suchen Sie Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Immer noch scheuen viele Interessenten vor dem Immobilienkauf zurück. Die Verunsicherung durch die gestiegenen Zinsen lässt sie in ihren Mietwohnungen bleiben oder sich wieder dem Mietmarkt zu wenden. Ist das sinnvoll?

Nachdem die Kaufpreise für Immobilien Anfang des Jahres gesunken sind, entwickeln sie sich derzeit eher seitwärts. Ist die Zeit der sinkenden Preise bereits vorbei? Werden sie sogar bald wieder steigen? Einige Immobilienexperten betonen, dass die Preise eher weiter sinken müssen, damit Immobilien finanzierbar bleiben. Aber dieser Trend ist vorläufig gestoppt. Sollte man also jetzt noch zuschlagen, bevor die Preise wieder steigen?

Wie entwickelt sich im Vergleich dazu der Mietmarkt? Nimmt der Druck weiter zu? Wie unterscheiden sich Metropolen und ländliche Regionen? Immobilienprofis empfehlen einen Vergleich zwischen Miet- und Kaufpreis. Langfristig kann sich der Immobilienerwerb lohnen. Um hier aber eine fundierte Entscheidung treffen zu können, müssen Sie wissen, was auf dem aktuellen Immobilienmarkt los ist.

In unserem kurzen Video gehen wir auf die aktuellen Entwicklungen am Mietmarkt ein und betrachten ausgewählte Regionen in Deutschland. Wenn Sie mehr über den aktuellen Mietmarkt – vor allem in unserer Region – wissen möchten, dann kontaktieren Sie uns! Wir haben die Immobilienmärkte – sowohl für Miete als auch für Kauf – immer im Blick. Deshalb können wir Sie fachkundig beraten, wo sich mieten oder kaufen lohnt.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche – egal ob Kauf oder Miete? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

In den vergangenen Jahren hat sich der Erwerb von Immobilien selbst für Besserverdiener als zunehmend herausfordernd erwiesen. Dennoch wurde in einem kürzlich veröffentlichten Artikel des Spiegel-Magazins die These vertreten, dass der Kauf von Eigenheimen heutzutage im Vergleich zu den 1980er Jahren erschwinglicher geworden ist.

Der Artikel diskutiert eine Studie des Ökonomen Michael Voigtländer, die beleuchtet, wie die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufe heute im Vergleich zu den vergangenen 40 Jahren wesentlich vorteilhafter geworden sind. Voigtländer nutzte für seine Untersuchung Daten der OECD und entwickelte daraus einen Index zur Messung der Erschwinglichkeit von Immobilien. Seine Analyse, die ihren Ausgangspunkt im Jahr 1980 nimmt, basiert auf einer sorgfältigen Auswertung von Faktoren wie Kaufpreisen, Bauzinsen und Einkommen.

Erschwinglichkeitsindex kommt zu überraschenden Ergebnissen

Der Artikel diskutiert eine Studie des Ökonomen Michael Voigtländer, die beleuchtet, wie die Finanzierungsbedingungen für Immobilienkäufe heute im Vergleich zu vergangenen Jahrzehnten wesentlich vorteilhafter geworden sind. Voigtländer nutzte für seine Untersuchung Daten der OECD und entwickelte daraus einen Index zur Messung der Erschwinglichkeit von Immobilien. Seine Analyse, die ihren Ausgangspunkt im Jahr 1980 nimmt, basiert auf einer sorgfältigen Auswertung von Faktoren wie Kaufpreisen, Bauzinsen und Einkommen.

Unterschiedliche Lebensrealitäten damals und heute

Nichtsdestotrotz sieht der Experte Voigtländer heutzutage auch Entwicklungen und Tendenzen, die den Hauskauf erschweren. So ist Eigenkapital als Finanzierungsoption heutzutage deutlich weniger gebräuchlich. Was nicht zuletzt auch an den niedrigen Zinsen liegt, die es erschweren, Ersparnisse aufzubauen. Darüber hinaus beginnen junge Menschen deutlich später im Leben mit der Bildung von Rücklagen. Die Ausbildungszeiten erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, und auch die Familiengründung erfolgt später. Somit ist die Kalkulation für die Rückzahlung des Immobiliendarlehens kürzer und die monatlichen Raten entsprechend höher.

Expertise bei der Immobilienfinanzierung

Wer jetzt nach Wohnraum sucht, sollten im Hinterkopf behalten, dass aufgrund des zunehmenden Drucks auf den Mietmarkt die Mieten voraussichtlich weiter ansteigen werden. Dies unterstreicht, dass der Kauf einer Immobilie nach wie vor eine attraktive Investition darstellt. Falls Sie mit dem Gedanken spielen, Wohneigentum zu erwerben, aber unsicher sind, wie Sie Ihre Finanzierung am besten planen, empfiehlt es sich, professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen.

Ein lokaler Immobilienmakler kann Sie unterstützen, indem er Ihnen bei der Bewertung Ihres Eigenkapitals und Ihres monatlichen Einkommens hilft und mit Ihnen gemeinsam ermittelt, welchen Umfang an Immobilienbesitz Sie sich leisten können.

Wir möchten uns herzlich bei Ihnen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahr 2023 bedanken und wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit sowie einen gelungenen Start ins Jahr 2024!

Haben Sie Fragen zum Immobilienkauf? Dann kontaktieren Sie uns oder kommen Sie auch im neuen Jahr in unserem Büro vorbei.

 

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E

Auch wir Immobilienmakler haben Weihnachtswünsche: Wir wünschen uns wunschlos glückliche Kunden. Im vergangenen Jahr haben wir wieder mit unserer Expertise und Marktkenntnis viele Immobilienverkäufer und -käufer bei ihrer Immobilientransaktion erfolgreich begleiten dürfen. An diese Arbeit wollen wir auch im kommenden Jahr anknüpfen. Entdecken Sie, warum wir auch 2024 wieder der verlässliche Partner an Ihrer Seite sein werden.

Als Ihr engagierter Immobilienmakler möchten wir jetzt zum Jahresausklang die Gelegenheit nutzen, um Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr zu danken. Es war eine herausfordernde, aber äußerst erfüllende Zeit, in der wir gemeinsam viele Ziele erreicht haben.

Für Immobilienverkäufer

Für die Immobilienverkäufer unter Ihnen war es unser oberstes Ziel, Ihre Immobilien nicht nur zu vermarkten, sondern sie in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen. Durch professionelle Marktanalysen, zielgerichtete Werbestrategien und individuelle Beratung konnten wir Ihre Immobilien optimal präsentieren. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei einer professionellen Wertermittlung, der Aufbereitung des Objekts, inklusive professioneller Fotografie und virtueller Rundgänge sowie einem aussagekräftigen Exposé, um potenzielle Käufer bestmöglich anzusprechen.

Für Kaufinteressenten

Für unsere Kaufinteressenten lag der Fokus darauf, nicht einfach nur eine Immobilie zu finden, sondern das perfekte Zuhause für Sie zu entdecken. Dabei standen Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche immer im Vordergrund. Durch unser umfangreiches Netzwerk und unsere Kenntnis des lokalen Marktes konnten wir Ihnen exklusive Angebote präsentieren, die oft noch nicht einmal öffentlich gelistet waren. Und auch bei Finanzierungsfragen standen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite oder empfahlen Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsexperten.

Für beide Seiten

Ein besonderes Anliegen war es uns, beiden Seiten während des gesamten Prozesses eine transparente und ehrliche Kommunikation zu bieten. Wir wissen, dass der Kauf oder Verkauf einer Immobilie eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben darstellt, und es war uns eine Ehre, Sie dabei zu unterstützen und zu beraten.

Für das neue Jahr

Nun blicken wir voller Zuversicht auf das kommende Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin als Ihr verlässlicher Partner im Immobiliengeschäft zu begleiten. Ob Sie planen, Ihre Immobilie zu verkaufen, oder auf der Suche nach Ihrem Traumhaus sind, wir sind hier, um Ihnen mit Fachwissen, Engagement und persönlichem Service zur Seite zu stehen. Lassen Sie uns gemeinsam das nächste Kapitel aufschlagen und weiterhin gemeinsame Erfolge feiern. Wir sind nur einen Anruf oder eine E-Mail entfernt, um Ihre Pläne in die Realität umzusetzen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir Sie gerne wieder begleiten – mit Expertise und Leidenschaft!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Auch wir Immobilienmakler haben Weihnachtswünsche: Wir wünschen uns wunschlos glückliche Kunden. Im vergangenen Jahr haben wir wieder mit unserer Expertise und Marktkenntnis viele Immobilienverkäufer und -käufer bei ihrer Immobilientransaktion erfolgreich begleiten dürfen. An diese Arbeit wollen wir auch im kommenden Jahr anknüpfen. Entdecken Sie, warum wir auch 2024 wieder der verlässliche Partner an Ihrer Seite sein werden.

Als Ihr engagierter Immobilienmakler möchten wir jetzt zum Jahresausklang die Gelegenheit nutzen, um Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr zu danken. Es war eine herausfordernde, aber äußerst erfüllende Zeit, in der wir gemeinsam viele Ziele erreicht haben.

Für Immobilienverkäufer

Für die Immobilienverkäufer unter Ihnen war es unser oberstes Ziel, Ihre Immobilien nicht nur zu vermarkten, sondern sie in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen. Durch professionelle Marktanalysen, zielgerichtete Werbestrategien und individuelle Beratung konnten wir Ihre Immobilien optimal präsentieren. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei einer professionellen Wertermittlung, der Aufbereitung des Objekts, inklusive professioneller Fotografie und virtueller Rundgänge sowie einem aussagekräftigen Exposé, um potenzielle Käufer bestmöglich anzusprechen.

Für Kaufinteressenten

Für unsere Kaufinteressenten lag der Fokus darauf, nicht einfach nur eine Immobilie zu finden, sondern das perfekte Zuhause für Sie zu entdecken. Dabei standen Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche immer im Vordergrund. Durch unser umfangreiches Netzwerk und unsere Kenntnis des lokalen Marktes konnten wir Ihnen exklusive Angebote präsentieren, die oft noch nicht einmal öffentlich gelistet waren. Und auch bei Finanzierungsfragen standen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite oder empfahlen Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsexperten.

Für beide Seiten

Ein besonderes Anliegen war es uns, beiden Seiten während des gesamten Prozesses eine transparente und ehrliche Kommunikation zu bieten. Wir wissen, dass der Kauf oder Verkauf einer Immobilie eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben darstellt, und es war uns eine Ehre, Sie dabei zu unterstützen und zu beraten.

Für das neue Jahr

Nun blicken wir voller Zuversicht auf das kommende Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin als Ihr verlässlicher Partner im Immobiliengeschäft zu begleiten. Ob Sie planen, Ihre Immobilie zu verkaufen, oder auf der Suche nach Ihrem Traumhaus sind, wir sind hier, um Ihnen mit Fachwissen, Engagement und persönlichem Service zur Seite zu stehen. Lassen Sie uns gemeinsam das nächste Kapitel aufschlagen und weiterhin gemeinsame Erfolge feiern. Wir sind nur einen Anruf oder eine E-Mail entfernt, um Ihre Pläne in die Realität umzusetzen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir Sie gerne wieder begleiten – mit Expertise und Leidenschaft!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Auch im Jahr 2024 werden höchstwahrscheinlich globale Veränderungen in Wirtschaft und Politik weiterhin den deutschen Immobilienmarkt beeinflussen. Gestiegene Zinsen und ein nur schleppend vorankommender Neubau werden die Preise auch im neuen Jahr voraussichtlich weiter fallen lassen.

Die aktuell hohe Inflationsrate trägt zum Anstieg der Zinsen und zur geringen Nachfrage bei Immobilien bei. Es besteht die Besorgnis, dass es in Deutschland im kommenden Jahr zu einer weiterhin rezessiven Entwicklung kommt. Ein Wendepunkt hin zu einem moderaten Wachstum ist derzeit nicht in Sicht.

 

Wie entwickelten sich die Preise bisher?

Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) sanken die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2023 im Durchschnitt um 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang sogar 6,3 Prozent. Diese Angaben stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken, der unter anderem die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Landesbanken sowie bedeutende Sparkassen vertritt und spiegeln reale Verkaufszahlen wider.

Prognose für 2024

Die Deutsche Bank prognostiziert, dass im Jahr 2024 die Preise für Immobilien voraussichtlich weiter sinken werden. Ein Rückgang von etwa fünf Prozent bei den Immobilienkaufpreisen wird erwartet, ohne jedoch einen Crash auf dem Immobilienmarkt zu antizipieren. Die Gründe für diese Trendwende umfassen die Entschärfung des extrem knappen Angebots an Wohnimmobilien durch den Abschluss vieler Neubauten bis 2024, die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums und die Anhebung der Zinsen nach langanhaltendem Zinstief.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Immobilienkauf ist

Für Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobile zu kaufen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Denn es ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise noch weiter sinken werden, während der Druck auf den Mietmarkt weiter steigen wird. Auch um während einer Inflation die Geldentwertung auszugleichen, kann die Investition in eine Immobilie als Sachwert eine gute Entscheidung sein.

Chancen für Käufer

Experten raten potenziellen Immobilienkäufern dazu, die Preisentwicklung im Auge zu behalten, um sich vor überhöhten Preisen zu schützen und langfristig Kosten zu sparen. Dafür ist ein Marktkenner der beste Ansprechpartner. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen mit fundierter Expertise und persönlichem Service helfen. Er kann Sie dabei unterstützen, beim Immobilienkauf langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, in eine Immobilie oder Wohneigentum zu investieren? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © gaspesie/Despositphotos.com

 

 

Auch im Jahr 2024 werden höchstwahrscheinlich globale Veränderungen in Wirtschaft und Politik weiterhin den deutschen Immobilienmarkt beeinflussen. Gestiegene Zinsen und ein nur schleppend vorankommender Neubau werden die Preise auch im neuen Jahr voraussichtlich weiter fallen lassen.

Die aktuell hohe Inflationsrate trägt zum Anstieg der Zinsen und zur geringen Nachfrage bei Immobilien bei. Es besteht die Besorgnis, dass es in Deutschland im kommenden Jahr zu einer weiterhin rezessiven Entwicklung kommt. Ein Wendepunkt hin zu einem moderaten Wachstum ist derzeit nicht in Sicht.

 

Wie entwickelten sich die Preise bisher?

Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) sanken die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2023 im Durchschnitt um 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang sogar 6,3 Prozent. Diese Angaben stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken, der unter anderem die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Landesbanken sowie bedeutende Sparkassen vertritt und spiegeln reale Verkaufszahlen wider.

Prognose für 2024

Die Deutsche Bank prognostiziert, dass im Jahr 2024 die Preise für Immobilien voraussichtlich weiter sinken werden. Ein Rückgang von etwa fünf Prozent bei den Immobilienkaufpreisen wird erwartet, ohne jedoch einen Crash auf dem Immobilienmarkt zu antizipieren. Die Gründe für diese Trendwende umfassen die Entschärfung des extrem knappen Angebots an Wohnimmobilien durch den Abschluss vieler Neubauten bis 2024, die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums und die Anhebung der Zinsen nach langanhaltendem Zinstief.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Immobilienkauf ist

Für Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobile zu kaufen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Denn es ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise noch weiter sinken werden, während der Druck auf den Mietmarkt weiter steigen wird. Auch um während einer Inflation die Geldentwertung auszugleichen, kann die Investition in eine Immobilie als Sachwert eine gute Entscheidung sein.

Chancen für Käufer

Experten raten potenziellen Immobilienkäufern dazu, die Preisentwicklung im Auge zu behalten, um sich vor überhöhten Preisen zu schützen und langfristig Kosten zu sparen. Dafür ist ein Marktkenner der beste Ansprechpartner. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen mit fundierter Expertise und persönlichem Service helfen. Er kann Sie dabei unterstützen, beim Immobilienkauf langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, in eine Immobilie oder Wohneigentum zu investieren? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © gaspesie/Despositphotos.com