Die Preise für Immobilien werden 2024 nicht einbrechen – sagen einige Marktexperten. Ebenso gehen sie davon aus, dass die Finanzierungszinsen auf dem aktuellen Niveau bleiben werden. Jetzt ist also ein guter Zeitpunkt für den Immobilienkauf, bevor die Preise wieder steigen. Die Frage ist nur: wo? Denn die deutschen Immobilienmärkte sind sehr uneinheitlich.

Immobilien- und Finanzierungsexperten sind sich einig, dass 2024 ein gutes Jahr für den Immobilienkauf ist, wenn die Finanzierung gesichert ist. Allerdings ist entscheidend, wo gekauft werden soll. Hierzu ist es sinnvoll, sich von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen. Er kennt den örtlichen Immobilienmarkt und weiß, welche Immobilien zu marktgerechten Preisen angeboten werden.

Wovon hängt die Entwicklung der Preise ab?

Zwei Faktoren bestimmen die Preise: das ist einerseits nach wie vor die Lage und andererseits der energetische Zustand der Immobilie. Gerade letzteres ist immer wichtiger geworden. Je besser die Energiebilanz einer Immobilie, desto höher ihr Preis.

Immobilien mit einer schlechten Energiebilanz müssen dagegen drastische Preisreduktionen hinnehmen. Für Käufer kann das eine Chance sein, wenn sie staatliche Förderungen für eine energetische Sanierung clever nutzen. Lassen Sie sich dazu von einem unabhängigen Energieexperten beraten.

Stadt oder Land

Was die Lage betrifft, so sinken die Immobilienpreise in den Metropolregionen und ihren Speckgürteln – also da, wo die Nachfrage hoch ist – kaum oder allenfalls leicht. Beim Neubau gibt es wegen hoher Rohstoffpreise, Lieferkettenproblemen und Fachkräftemangel gar keine Preissenkungen. In ländlichen Regionen sind dagegen Preisreduktionen von 10 bis 15 Prozent möglich.

Wie verläuft die Zinsentwicklung 2024?

Finanzierungsexperten rechnen mit etwa gleichbleibenden Zinsen in diesem Jahr. Aktuell (Stand: März 2024) haben sich die Zinsen für ein 10-jähriges Baudarlehen bei etwa 3,5 Prozent eingependelt.

Viele Immobiliensuchende überlegen, ob sie abwarten sollen, bis die Inflation wieder sinkt und zu sinkenden Zinsen führt. Allerdings ist der Druck auf dem Immobilienmarkt nach wie vor hoch. Das Angebot ist mancherorts immer noch geringer als die Nachfrage. Das heißt, die Preise könnten wieder steigen, bevor die Zinsen wieder sinken.

Preisverhandlungen und Finanzierungsgrenzen

Unter den aktuellen Umständen bietet sich Kaufinteressenten ein deutlich größerer Spielraum bei Preisverhandlungen. Immobilienexperten raten dazu, mit den eigenen Finanzierungsgrenzen offen umzugehen. Wer frühzeitig seine Finanzierung vorbereitet hat und über eine Finanzierungsbestätigung von seiner Bank verfügt, kann dies zur Argumentation gegenüber Verkäufern nutzen.

Sie suchen eine Immobilie oder Unterstützung beim Immobilienkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © marchmeena/Depositphotos.com

Eine bezahlbare Immobilie zu finden, stellt für viele derzeit eine große Hürde dar. Gerade in den Ballungsgebieten ist der Erwerb von Wohneigentum kaum erschwinglich, eine Entspannung ist nicht in Sicht. Auf dem Land jedoch kämpfen ganze Gemeinden mit Leerstand. Ist das Land die bessere Option für die eigenen vier Wände?

Fernab der Ballungsräume kämpfen viele Städte und Regionen mit hohen Leerstandsquoten. Gemäß einer aktuellen Prognose von Empirica waren im Jahr 2023 etwa 1,6 Millionen Wohnungen und Eigenheime unbesetzt. Die Prognose deutet darauf hin, dass die Zahl bis zum Jahresende 2024 auf knapp 1,7 Millionen Einheiten steigen wird.

Mit welchen Problematiken kämpfen die ländlichen Regionen?

Der Leerstand findet sich vor allem in Regionen, die als besonders abgelegen gelten. Das spiegelt sich auch im Leerstandsindex der Empirica wider. Zudem sind gerade auf dem Land viele der Immobilien sanierungsbedürftig oder unterliegen komplizierten Eigentumsverhältnissen. Wer darüber nachdenkt, die Stadt zu verlassen, muss dies mit seiner beruflichen Situation vereinbaren können. Sollte Homeoffice nicht möglich sein, gehört zukünftig natürlich der längere Weg zur Arbeit zum Alltag. Weniger Einkaufs- und Kulturmöglichkeiten sind weitere mögliche Nachteile.

Warum es sich dennoch lohnt, eine Immobilie auf dem Land zu kaufen

Die steigenden Wohnkosten in den Städten haben dazu geführt, dass viele Menschen nach Alternativen suchen, um bezahlbaren Wohnraum zu finden. Dabei wird oft das Potenzial des Landlebens nicht berücksichtigt. Obwohl abgelegenere Gegenden weniger attraktiv erscheinen, bergen sie auch unerkannte Chancen. Gerade, wer endlich in seine eigenen vier Wände ziehen möchte, hat auf dem Land höhere Chancen, sich den Traum von der eigenen Immobilie finanzieren zu können. Ganz gleich, ob Sie den Bau eines Fertighauses planen oder den Kauf einer Bestandsimmobilie in Erwägung ziehen, dank niedrigerer Immobilien- und Grundstückspreise erweist sich das Landleben durchaus als kostengünstig und attraktiv.

Chancen für das Leben auf dem Land

Darüber hinaus bietet ein Umzug in ländliche Regionen eine Vielzahl von Vorteilen. Die Nähe zur Natur, die ruhige Atmosphäre und die enge Gemeinschaft sind nur einige der positiven Aspekte, die das Landleben ausmachen. Für Menschen, die dem hektischen Stadtleben entfliehen wollen und eine bessere Work-Life-Balance suchen, also möglichweise eine ideale Lösung.

Leben auf dem Land: Förderung vom Staat

Auch die Politik hat das Problem erkannt: Bauministerin Klara Geywitz möchte die staatlichen Förderungen wieder mehr stärken. So wurden für klimafreundliche, altersgerechte und genossenschaftliche bereits wieder Zuschüsse und Darlehen freigegeben. Außerdem appelliert die Bauministerin insbesondere auch an junge Familien aufs Land zu ziehen. Denn gerade die Nutzung des Leerstands und die Förderung von Initiativen zur Revitalisierung ländlicher Gebiete können dazu beitragen, das Wohnungsproblem aktiv zu lösen und gleichzeitig die Lebensqualität vieler Menschen zu verbessern. Wenn Sie auf der Suche nach Ihrer Traumimmobilie sind und sich ein Leben außerhalb der Stadt vorstellen können, ist es ratsam, sich an einen örtlichen Makler zu wenden, der sich in der entsprechenden Region auskennt. Er kann Ihnen dabei helfen, eine Immobilie zu finden, die zu Ihnen passt.

Sie sind auf der Suche nach einer passenden Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Wer eine Immobilie erwerben möchte, muss dem kreditgebenden Institut – meistens der Bank – und dem Verkäufer verschiedene Unterlagen vorlegen. Damit Sie dabei nichts übersehen und der Immobilienkauf reibungslos klappt, finden Sie in unserer Checkliste, welche Unterlagen Sie vorlegen sollten.

Unterlagen für die Bank

  • beidseitige Kopie Ihres Personalausweises
  • die letzten 3 Gehaltsabrechnungen
  • letzter Einkommensteuerbescheid
  • Bescheinigung über das aktuelle Beschäftigungsverhältnis
  • Belege zu vorhandenem Eigenkapital (z. B. Kontoauszüge)
  • Nachweis bei bereits bestehendem Darlehen
  • Schufa-Selbstauskunft mit Vermögensnachweis
  • Nachweise über personengebundene Versicherungen
  • Mitteilung über Insolvenzverfahren oder Vergleichsverfahren
  • Zusätzliche Unterlagen, wenn Sie selbständig sind:
    • Handelsregisterauszug
    • betriebswirtschaftliche Auswertung
    • Bilanz mit Gewinn- und Verlustermittlung
    • letzte Steuererklärung inklusive Jahressteuerbescheid
    • Gesellschaftervertrag
  • Erst wenn die folgenden Dokumente vorliegen, kann die Bank die Finanzierung gewähren:
    • Kaufvertrag
    • Grundbuchauszug
    • Lageplan
    • Fotos der Immobilie (Exposé)
    • Wohnflächenberechnung
    • Baukostenberechnung
    • Baubeschreibung
    • Baugenehmigungen
    • Nebenkostenberechnungen
    • Erschließungskosten
    • Eigenleistungen
    • Teilungserklärung (bei Eigentumswohnungen)

Unterlagen für den Verkäufer

  • Finanzierungsbestätigung von der Bank
  • Schufa-Selbstauskunft

Unterlagen für den Notar

  • Grundbuchauszug
  • Grundschulden, Hypotheken, Darlehen
  • Übergabetermin
  • Informationen zum Immobilienmakler
  • Liste des übernommenen Inventars
  • Unterlagen zur Finanzierung
  • Ausweis
  • Steuer-Identifikationsnummer

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Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © prettyvectors/Depositphotos.com

 

Die Anforderungen an die Verwaltung von Immobilien sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Das Wohneigentumsgesetz schreibt die Bestellung einer ordnungsgemäßen Verwaltung vor, die viele Vermieter aus Zeitgründen an Dritte delegieren. Doch worauf sollte man bei der Auswahl eines Verwalters vor allem achten?

In den kommenden Jahren werden viele Hausverwalter in den Ruhestand gehen und Eigentümer werden daher gezwungen sein, eine neue Hausverwaltung für ihre Mietwohnungen oder die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zu finden. Dies trifft besonders kleine oder selbständige Hausverwaltungen, bei denen oft ein Mangel an geeigneten Nachfolgern besteht. Bevor Sie sich auf die Suche nach der idealen Verwaltung begeben, sollten Sie zunächst Ihre Anforderungen klar definieren.

Handelt es sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft oder ein Mietobjekt?

Bei einer WEG sind die grundlegenden Verwaltungsaufgaben durch das Wohneigentumsgesetz klar festgelegt, wodurch das Aufgabenfeld in der Regel gut definiert ist. Geht es jedoch darum, ein Mietobjekt zu verwalten, sollten Sie möglichst alle Leistungsbereiche individuell abstimmen.

Unterschiede in der Qualifikation der Verwalter

Die Tätigkeitsbereiche von Verwaltern sind breit gefächert. So gehören die technische Betreuung und wirtschaftliche Optimierung dazu. Aber auch die rechtliche Vertretung der Eigentümergemeinschaft oder der Vermieter gegenüber Dritten.

Zusätzlich bieten viele Verwaltungen Zusatzleistungen wie Hausmeisterservice, Reinigungsdienste oder Vermietungsservices an. Aus diesem Grund ist es wichtig, vor Beginn der Suche nach einer Verwaltung genau festzulegen, welche Leistungen die Verwaltung übernehmen soll. Dies ermöglicht es, Probleme oder potenzielle Streitigkeiten mit der Hausverwaltung bereits im Vorfeld zu vermeiden.

Im Zuge der WEG-Reform von 2020 haben Eigentümer einer WEG seit Dezember 2023 außerdem das Recht auf einen „zertifizierten Verwalter“ gemäß § 26a WEG. Die Zertifizierungen werden von der IHK durchgeführt, sofern der Verwalter nicht ohnehin bereits aufgrund seiner Ausbildung/Qualifikation bereits als zertifiziert gilt.

Verschaffen Sie sich einen Überblick

Es gibt eine Fülle von Hausverwaltungen – einige gut, andere besser; manche mit vielen Einheiten, andere mit wenigen. Die Struktur und die Organisation von Hausverwaltungen können sich erheblich unterscheiden. Daher ist ein Überblick über das lokale Angebot an Verwaltungen so essenziell.

Bei der Recherche nach der passenden Verwaltung sollte man sich nicht ausschließlich auf eine einfache Google-Suche verlassen. Viel wichtiger sind persönliche Empfehlungen aus dem eigenen Umfeld und dem Bekanntenkreis. Wenn Freunde und Bekannte mit der Betreuung ihrer Wohnungen zufrieden sind, ist dies in der Regel zuverlässiger als anonyme Bewertungen im Internet. Was nicht ausschließt, auch einen Blick auf Online-Referenzen wie ProvenExpert oder Trustpilot zu werfen. Zudem ist eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband wie beispielsweise dem IVD ein guter Indikator für kompetente Verwalter.

Sie suchen eine passende Hausverwaltung? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © fransz/Depositphotos.com

Wenn es um die Suche nach einer Immobilie geht, verlassen sich die meisten Menschen auf die gängigen Online-Portale. Doch gerade hier bewerben sich auf die attraktiven Angebote oftmals eine Vielzahl von Interessenten, gegen die Immobiliensuchende sich dann durchsetzen müssen. Dabei sind die großen Online-Portale längst nicht die einzige Möglichkeit für Käufer, eine Immobilie zu finden. Oftmals versprechen die Alternativen sogar die attraktiveren und interessanteren Angebote.

Um sicherzustellen, dass die Suche nach der idealen Immobilie nicht zu einer mühseligen Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen wird, sollten Suchende auch abseits der großen Online-Portale suchen. Sobald die Kriterien bezüglich Größe, Lage und Budget für die neue Immobilie festgelegt sind, eröffnen sich Suchenden eine Vielzahl von Optionen jenseits der üblichen Internetportale. Indem Sie alternative Wege zur Immobiliensuche erkunden, können Sie Ihre Chancen erhöhen, das perfekte Zuhause zu finden, ohne sich dem Online-Wettbewerb stellen zu müssen.

1. Die Vor-Ort-Recherche

Ein bewährter Weg, versteckte Immobilienangebote zu finden, ist die Suche in lokalen Anzeigen und auf Anschlagbrettern. Obwohl dieser Weg erstmal altmodisch klingt, erfreut er sich auch heute noch großer Beliebtheit. Verkäufer veröffentlichen hier manchmal direkt ihre Angebote. Auch die Augen offenzuhalten und in Supermärkten, Gemeindezentren und Universitäten nach potenziellen Angeboten Ausschau zu halten, kann sich lohnen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Spaziergang durch das gewünschte neue Stadtviertel oder Wohngebiet. Hier finden sich auf Schildern oft Hinweise auf Immobilien, welche zum Verkauf stehen.

2. Vitamin B und Mundpropaganda

Auch im privaten Umfeld kann die Traumimmobilie bereits auf sie warten. Sprechen Sie Freunde, Familienmitglieder, Kollegen und Nachbarn an und lassen Sie diese wissen, dass Sie auf der Suche nach einer Immobilie sind. Oftmals kommen sie zu direkten Empfehlungen für verfügbare Objekte, die sie auf den üblichen Plattformen niemals gefunden hätten.

3. Direkter Kontakt mit Immobilienmaklern

Wer sich aufwendige Recherchearbeiten sparen will und keine Lust hat, sich stundenlang durch Anzeigen zu kämpfen, für den kann ein Makler für den örtlichen Immobilienmarkt die richtige Wahl sein. Vorteilhaft für Immobiliensuchende ist auch hier der persönliche Kontakt. Zudem verfügen Immobilienmakler über ein Gespür für angemessene Preise und können potenzielle Risiken für Interessenten einschätzen. Insbesondere wer schnell in seine neue Immobilie einziehen möchte, hat es mit einem Makler oftmals leichter.

4. Makler mit Suchauftrag beauftragen

Wenn Sie eine klare Vorstellung haben, was Sie wollen, dann können Sie einen Makler auch mit einem individuellen Suchauftrag beauftragen. Indem Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse mit einem Makler besprechen, können Sie gezielt nach Immobilien suchen, die Ihren Anforderungen entsprechen und Ihre individuellen Wunschkriterien festlegen. Diese Profis haben oft Zugang zu exklusiven Angeboten, die noch nicht öffentlich verfügbar sind. Entspricht ein neues Objekt Ihren Präferenzen, bekommen Sie einen Immobilienvorschlag.

Sie sind auf Immobiliensuche? Wir haben stets exklusive Angebote für Sie zur Auswahl. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © AndreyPopov/Depositphotos.com

Wenn es um die Suche nach einer Immobilie geht, verlassen sich die meisten Menschen auf die gängigen Online-Portale. Doch gerade hier bewerben sich auf die attraktiven Angebote oftmals eine Vielzahl von Interessenten, gegen die Immobiliensuchende sich dann durchsetzen müssen. Dabei sind die großen Online-Portale längst nicht die einzige Möglichkeit für Käufer, eine Immobilie zu finden. Oftmals versprechen die Alternativen sogar die attraktiveren und interessanteren Angebote.

Um sicherzustellen, dass die Suche nach der idealen Immobilie nicht zu einer mühseligen Suche nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen wird, sollten Suchende auch abseits der großen Online-Portale suchen. Sobald die Kriterien bezüglich Größe, Lage und Budget für die neue Immobilie festgelegt sind, eröffnen sich Suchenden eine Vielzahl von Optionen jenseits der üblichen Internetportale. Indem Sie alternative Wege zur Immobiliensuche erkunden, können Sie Ihre Chancen erhöhen, das perfekte Zuhause zu finden, ohne sich dem Online-Wettbewerb stellen zu müssen.

1. Die Vor-Ort-Recherche

Ein bewährter Weg, versteckte Immobilienangebote zu finden, ist die Suche in lokalen Anzeigen und auf Anschlagbrettern. Obwohl dieser Weg erstmal altmodisch klingt, erfreut er sich auch heute noch großer Beliebtheit. Verkäufer veröffentlichen hier manchmal direkt ihre Angebote. Auch die Augen offenzuhalten und in Supermärkten, Gemeindezentren und Universitäten nach potenziellen Angeboten Ausschau zu halten, kann sich lohnen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Spaziergang durch das gewünschte neue Stadtviertel oder Wohngebiet. Hier finden sich auf Schildern oft Hinweise auf Immobilien, welche zum Verkauf stehen.

2. Vitamin B und Mundpropaganda

Auch im privaten Umfeld kann die Traumimmobilie bereits auf sie warten. Sprechen Sie Freunde, Familienmitglieder, Kollegen und Nachbarn an und lassen Sie diese wissen, dass Sie auf der Suche nach einer Immobilie sind. Oftmals kommen sie zu direkten Empfehlungen für verfügbare Objekte, die sie auf den üblichen Plattformen niemals gefunden hätten.

3. Direkter Kontakt mit Immobilienmaklern

Wer sich aufwendige Recherchearbeiten sparen will und keine Lust hat, sich stundenlang durch Anzeigen zu kämpfen, für den kann ein Makler für den örtlichen Immobilienmarkt die richtige Wahl sein. Vorteilhaft für Immobiliensuchende ist auch hier der persönliche Kontakt. Zudem verfügen Immobilienmakler über ein Gespür für angemessene Preise und können potenzielle Risiken für Interessenten einschätzen. Insbesondere wer schnell in seine neue Immobilie einziehen möchte, hat es mit einem Makler oftmals leichter.

4. Makler mit Suchauftrag beauftragen

Wenn Sie eine klare Vorstellung haben, was Sie wollen, dann können Sie einen Makler auch mit einem individuellen Suchauftrag beauftragen. Indem Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse mit einem Makler besprechen, können Sie gezielt nach Immobilien suchen, die Ihren Anforderungen entsprechen und Ihre individuellen Wunschkriterien festlegen. Diese Profis haben oft Zugang zu exklusiven Angeboten, die noch nicht öffentlich verfügbar sind. Entspricht ein neues Objekt Ihren Präferenzen, bekommen Sie einen Immobilienvorschlag.

Sie sind auf Immobiliensuche? Wir haben stets exklusive Angebote für Sie zur Auswahl. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © AndreyPopov/Depositphotos.com

Da eine Scheidung eine emotionale Angelegenheit ist, kommt es häufig zu Streit. Wenn einer der künftigen Ex-Partner beabsichtigt, die gemeinsame Immobilie mit einem neuen Lebenspartner weiter zu nutzen, verschärft dies oft zusätzlich die Situation. Wie kann die Integration des neuen Partners in die Immobilie ermöglicht werden, und wie sollte der Ex-Partner, der ausziehen muss, darauf reagieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für das ehemalige Paar, mit der gemeinsamen Immobilie nach der Scheidung umzugehen. Dies reicht von einem Verkauf bis hin zur Übernahme des Anteils des Ex-Partners, der ausziehen möchte oder muss. Unabhängig von der gewählten Option ist es jedoch wichtig, die Angelegenheit in einer möglichst emotionslosen Art und Weise zu klären – auch wenn es schwerfällt.

Falls dies nicht möglich ist, ist es ratsam, einen neutralen Makler hinzuzuziehen, der über Fachkenntnisse in Bezug auf alle Möglichkeiten verfügt und dem Scheidungspaar professionelle Beratung bieten kann. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen und kompetenten Maklers sollte jedoch in Absprache getroffen werden, um jegliche Vorwürfe der Parteilichkeit zu vermeiden.

Wenn der Neue einziehen will

Während des Trennungsjahres ist der Einzug eines neuen Partners nur mit Zustimmung des noch verheirateten Ehepartners möglich. Stimmt dieser zu und zieht aus, kann dieser eine angemessene Nutzungsentschädigung vom im Haus verbleibenden Partner verlangen. Die Höhe dieser Ausgleichszahlung ist nicht gesetzlich festgelegt und hängt vom individuellen Fall ab. Zudem variiert sie je nachdem, ob das Trennungsjahr bereits abgeschlossen ist oder nicht.

Wenn der Alte nicht ausziehen will

Wenn der Ex-Partner nicht bereit ist auszuziehen, könnten sich beide Parteien einigen, die Immobilie gegebenenfalls in zwei separate Wohnungen aufzuteilen. Allerdings ist diese Lösung in der Praxis häufig schwer umzusetzen. Falls dies mit Ihrer Immobilie machbar ist, muss die Teilungserklärung notariell beglaubigt werden. Wird auch nach Ablauf des Trennungsjahres keine Einigung erzielt, droht die Teilungsversteigerung. Hier wechseln Immobilien oft unter Marktwert den Besitzer. Die bevorzugte Lösung besteht in einem einvernehmlichen Verkauf der Immobilie über einen gemeinsam ausgewählten Makler.

Übertragung des Immobilienanteils

Einer der künftigen Ex-Partner kann seinen Anteil der Immobilie auch dem anderen übertragen. Dieser steht dann als Alleineigentümer im Grundbuch. Hierzu müssen sich beide Parteien einigen, wer die Immobilie übernimmt. Dieser muss den anderen natürlich auszahlen.

Ein weiteres zu lösendes Problem betrifft die Finanzierung, insbesondere wenn die Immobilie noch nicht vollständig abbezahlt ist. Wenn es nur noch einen Alleineigentümer gibt, muss die Bank die Kreditvereinbarung anpassen, damit der im Haus verbleibende Ex-Partner die Verpflichtungen übernehmen kann. Der Partner, der auszieht, fordert in der Regel seinen für die Tilgung des Kredits bereits gezahlten Anteil vom Partner, der in der Immobilie bleibt. Für diesen ist das eine zusätzliche finanzielle Belastung, die er sich leisten können muss.

Zusätzlich fordern gelegentlich Banken, dass in solchen Fällen der Kreditvertrag neu abgeschlossen wird, wodurch der alte Vertrag vorzeitig aufgelöst wird. Hierbei kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen – eine weitere finanzielle Belastung. Die Übertragung des Immobilienanteils kann während oder nach der Scheidung erfolgen. Wenn dies während der Scheidung geschieht, hat der Ex-Partner, der nicht mehr im Grundbuch eingetragen ist, in der Regel ein Wohnrecht, bis die Scheidung rechtlich anerkannt ist.

Um in Erfahrung zu bringen, welche Lösung für Ihre Immobilie in Ihrer individuellen Situation am besten passt, empfehlen Experten, sich von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Immobilie in der Scheidung ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Da eine Scheidung eine emotionale Angelegenheit ist, kommt es häufig zu Streit. Wenn einer der künftigen Ex-Partner beabsichtigt, die gemeinsame Immobilie mit einem neuen Lebenspartner weiter zu nutzen, verschärft dies oft zusätzlich die Situation. Wie kann die Integration des neuen Partners in die Immobilie ermöglicht werden, und wie sollte der Ex-Partner, der ausziehen muss, darauf reagieren?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für das ehemalige Paar, mit der gemeinsamen Immobilie nach der Scheidung umzugehen. Dies reicht von einem Verkauf bis hin zur Übernahme des Anteils des Ex-Partners, der ausziehen möchte oder muss. Unabhängig von der gewählten Option ist es jedoch wichtig, die Angelegenheit in einer möglichst emotionslosen Art und Weise zu klären – auch wenn es schwerfällt.

Falls dies nicht möglich ist, ist es ratsam, einen neutralen Makler hinzuzuziehen, der über Fachkenntnisse in Bezug auf alle Möglichkeiten verfügt und dem Scheidungspaar professionelle Beratung bieten kann. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen und kompetenten Maklers sollte jedoch in Absprache getroffen werden, um jegliche Vorwürfe der Parteilichkeit zu vermeiden.

Wenn der Neue einziehen will

Während des Trennungsjahres ist der Einzug eines neuen Partners nur mit Zustimmung des noch verheirateten Ehepartners möglich. Stimmt dieser zu und zieht aus, kann dieser eine angemessene Nutzungsentschädigung vom im Haus verbleibenden Partner verlangen. Die Höhe dieser Ausgleichszahlung ist nicht gesetzlich festgelegt und hängt vom individuellen Fall ab. Zudem variiert sie je nachdem, ob das Trennungsjahr bereits abgeschlossen ist oder nicht.

Wenn der Alte nicht ausziehen will

Wenn der Ex-Partner nicht bereit ist auszuziehen, könnten sich beide Parteien einigen, die Immobilie gegebenenfalls in zwei separate Wohnungen aufzuteilen. Allerdings ist diese Lösung in der Praxis häufig schwer umzusetzen. Falls dies mit Ihrer Immobilie machbar ist, muss die Teilungserklärung notariell beglaubigt werden. Wird auch nach Ablauf des Trennungsjahres keine Einigung erzielt, droht die Teilungsversteigerung. Hier wechseln Immobilien oft unter Marktwert den Besitzer. Die bevorzugte Lösung besteht in einem einvernehmlichen Verkauf der Immobilie über einen gemeinsam ausgewählten Makler.

Übertragung des Immobilienanteils

Einer der künftigen Ex-Partner kann seinen Anteil der Immobilie auch dem anderen übertragen. Dieser steht dann als Alleineigentümer im Grundbuch. Hierzu müssen sich beide Parteien einigen, wer die Immobilie übernimmt. Dieser muss den anderen natürlich auszahlen.

Ein weiteres zu lösendes Problem betrifft die Finanzierung, insbesondere wenn die Immobilie noch nicht vollständig abbezahlt ist. Wenn es nur noch einen Alleineigentümer gibt, muss die Bank die Kreditvereinbarung anpassen, damit der im Haus verbleibende Ex-Partner die Verpflichtungen übernehmen kann. Der Partner, der auszieht, fordert in der Regel seinen für die Tilgung des Kredits bereits gezahlten Anteil vom Partner, der in der Immobilie bleibt. Für diesen ist das eine zusätzliche finanzielle Belastung, die er sich leisten können muss.

Zusätzlich fordern gelegentlich Banken, dass in solchen Fällen der Kreditvertrag neu abgeschlossen wird, wodurch der alte Vertrag vorzeitig aufgelöst wird. Hierbei kann die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen – eine weitere finanzielle Belastung. Die Übertragung des Immobilienanteils kann während oder nach der Scheidung erfolgen. Wenn dies während der Scheidung geschieht, hat der Ex-Partner, der nicht mehr im Grundbuch eingetragen ist, in der Regel ein Wohnrecht, bis die Scheidung rechtlich anerkannt ist.

Um in Erfahrung zu bringen, welche Lösung für Ihre Immobilie in Ihrer individuellen Situation am besten passt, empfehlen Experten, sich von einem lokalen Qualitätsmakler beraten zu lassen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Immobilie in der Scheidung ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein, eine Vielzahl von Gebäuden erfüllt die Standards hierzulande jedoch nicht. Doch es gibt es wieder gute Nachrichten für Eigentümer! Der Staat unterstützt Immobilienbesitzer mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude-Einzelmaßnahmen (BEG) bei der energetischen Sanierung. Aber für wen eignet sich die Förderung, wie hoch fällt sie aus und welche Maßnahmen sind förderfähig?

Wer selbst ein Haus oder eine Immobilie besitzt, weiß, dass die energetische Bilanz zunehmend an Bedeutung gewinnt. Bleibt ein Gebäude unsaniert, verliert es langfristig an Wert. Zudem haben Eigentümer mit schlechten Energiebilanzen mit hohen Energie-Kosten zu kämpfen.

Um Hauseigentümern die energetische Sanierung zu erleichtern, wurde die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) weiter reformiert. Seit dem 01. Januar 2024 ist die Reform der BEG nun in Kraft. Sie soll möglichst viele Immobilieneigentümer zu energetischen Sanierungen motivieren. Neu ist seitdem unter anderem, dass ab Januar 2024 Anträge ausschließlich von Eigentümern gestellt werden können, während Mieter nicht mehr dazu berechtigt sind.

Für wen sich die Förderung eignet

Die Förderung greift beispielsweise für den Einbau neuer Heizungsanlagen, der Optimierung bestehender Heizsysteme, Maßnahmen an der Gebäudehülle sowie den Einsatz fortschrittlicher Anlagentechnik. Die Förderung setzt sich grundlegend aus drei Teilmodulen zusammen, die sich separat um die Bereiche Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen kümmern.

Förderfähig sind alle Maßnahmen an Gebäuden, die die Energieeffizienz verbessern. Auch die Fachplanung und Baubegleitung der Maßnahmen durch Energieeffizienz-Experten lassen sich bezuschussen. Bei bestimmten Maßnahmen muss im Rahmen des BEG ein Energieeffizienz-Experten (EEE) hinzugezogen werden.

Weitere Infos und Verlinkungen

Falls Sie sich als Eigentümer einen ersten Überblick verschaffen möchten, können Sie den Förderwegweiser Energieeffizienz nutzen. Bei der Suche nach einem passenden Energieeffizienz-Experten hilft die von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) zur Verfügung gestellte Internetseite www.energie-effizienz-experten.de.

Warum eine energetische Sanierung in jedem Fall sinnvoll ist

Da in absehbarer Zeit die Preise für herkömmliche Energieträger wie Öl und Gas weiterhin hoch sein werden oder sogar steigen könnten, ist es eine Sanierung entscheidend, um einem Preisverfall des Eigentums entgegenzuwirken. Zudem sollten sich Eigentümer vor Augen halten, dass neben der Wohnlage einer Immobilie auch die Energiebilanz den Wert einer Immobilie entscheidend beeinflusst.

Finden Sie heraus, wie eine energetische Sanierung den Wert Ihrer Immobilie steigern kann! Lassen Sie sich von uns beraten!

 

 

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Foto: © birckoff/Despositphotos.com

Maria S. und ihre beiden Geschwister haben das Haus ihrer Eltern geerbt, in dem sie schon ihre Kindheit verbracht haben. Neben der Trauer um ihre Mutter müssen sie nun regeln, was sie mit der großen Immobilie am Stadtrand machen sollen. Fast kam es dabei zum Zerwürfnis, da jeder eine andere Vorstellung hatte.

Frau S., Sie haben eine Immobilie geerbt. Hatten Sie gleich einen Plan, was Sie damit machen?

Als unsere Mutter starb, war das für uns vor allem traurig. Die Tatsache, dass wir unser Elternhaus erbten, war uns zunächst vor allem emotionaler Trost. Anfangs war die Frage, was mit dem Haus geschehen soll, kein Thema. So zahlten wir im ersten Jahr alle laufenden Kosten und trafen uns regelmäßig im Haus, um gemeinsam zu essen, Erbstücke zu verteilen und Erinnerungen auszutauschen. Gespräche darüber, was mit dem Haus geschehen sollte, kamen nur zögerlich in Gang.

Was war das größte Problem bei Ihrer Erbimmobilie?

Da mein Bruder Max hier im Ort tief verwurzelt ist, ergab sich die Idee, er könne mit seiner Familie einziehen. Dann hätte er uns jedoch auszahlen müssen und seine preisliche Vorstellung war eher gering. Als mein anderer Bruder Franz, der jetzt in München lebt, davon erfuhr, wurde er ungeduldig und drängte auf einmal zum Verkauf. Er hatte dabei eine genaue und preislich recht hohe Vorstellung, was das Haus wert ist. Auch echauffierte er sich über die laufenden Kosten. Er hatte zeitlebens nicht das beste Verhältnis zu unseren Eltern gehabt. Schließlich kam der Tag, an dem Franz sich weigerte, weiterhin für die laufenden Kosten aufzukommen. Meine Brüder gerieten darüber immer mehr in einen Konflikt miteinander.

Wie sind Sie vorgegangen, um das Problem zu lösen?

Der Streit begann zu eskalieren. Beide Brüder waren dabei, den Kontakt abzubrechen. In meiner Hilflosigkeit kam mir glücklicherweise die Idee, einen Fachmann um Rat zu bitten. Denn einerseits fand ich es für Laien wie uns zu schwierig, den Wert unserer Immobilie richtig einzuschätzen. Andererseits hoffte ich, dass eine neutrale Person unsere familiären Spannungen ein Stück weit lösen kann. Ich brauchte nur ein paar Klicks und gab im Internet „Immobilienbewertung“ ein.  So fand ich schnell zu einem IVD-Immobilienmakler in unserer Region, der kostenlose Immobilieneinwertungen anbietet.

Wie konnte der Profi Ihnen helfen?

Ich war positiv überrascht von dem Makler. Denn er besichtigte nicht nur unser Elternhaus sehr gründlich, sondern er nahm sich auch viel Zeit für uns. Er hatte ein offenes Ohr für unsere Belange und individuellen Bedürfnisse. Er kam zu dem Ergebnis, dass unser Elternhaus doch nicht so teuer war, wie Franz es sich vorgestellt hatte. Zwar lag der Wert über dem Preis, den Max angesetzt hatte, aber es schien erschwinglich zu sein. Schlussendlich hat er uns nachvollziehbar gezeigt, wie er den Wert der Immobilie ermittelt hat. Die professionelle Wertermittlung hat Franz und Max überzeugt. Auch brachte der Makler als neutrale Person die beiden wieder näher zusammen.

Wie haben Sie sich dann geeinigt?

Der Makler hat uns dann die möglichen Optionen für die Immobilie aufgezeigt. Es stellte sich heraus, dass es verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung gab, die gerade noch in das Budget von Max passten. Unser Makler schlug ihm vor, ihn an einen Finanzexperten aus seinem Netzwerk zu vermitteln. Man hat gemerkt, dass er mit solchen Fällen häufig zu tun hat. Bei uns hat seine Arbeit schlussendlich dazu beigetragen, den Konflikt zu entschärfen. Heute würde ich es gar nicht mehr so weit kommen lassen und frühzeitig einen Makler aufsuchen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Erbimmobilie ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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