Haben sogenannte Normalverdiener derzeit die Chance, sich den Traum von einer eigenen Immobilie zu erfüllen? Viele Immobiliensuchende sind aufgrund der Krisen der letzten Zeit verunsichert und wissen nicht, ob sie sich überhaupt noch eine Immobilie kaufen sollen und können.

Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden kann schon an der Finanzierung scheitern, wenn die Bank mitteilt, dass ein Kredit nicht möglich ist. So mancher fragt sich dann: Was ist mit meinem monatlichen Einkommen um 3000 Euro netto überhaupt möglich?

Wie teuer darf es mit 3000 netto auf dem Konto werden?

Nicht mehr als 40 Prozent des Netto-Einkommens: das ist der von Experten empfohlene Anteil, den man monatlich für die Finanzierung einer Immobilie ausgeben kann. Es gibt auch Banken, die bereits bei 30 Prozent den Schlussstrich ziehen und Kredite nur bis zu dieser Grenze gewähren.

Das bedeutet in Zahlen: plant man eine Finanzierung über 25 Jahre mit einer monatlichen Rate von 873 Euro, 20 Prozent Eigenkapital und einem Zinssatz von 2,5 Prozent, darf die gewünschte Immobilie höchstens 210.000 Euro kosten.

Eigenkapital ist notwendig

Neben den Kosten für die Immobilie müssen Notarkosten, Grunderwerbsteuer, Maklergebühren und die Gebühren für die Eintragung ins Grundbuch gezahlt werden. Letztere betragen je nach Bundesland 10 bis 15 Prozent. Zudem muss die Höhe der Zinsen bei der Finanzierungssumme berücksichtigt werden. Insgesamt müssen bei einer Immobilie, die etwa 200.000 Euro kostet, also mit etwa 20.000 Euro Nebenkosten gerechnet werden, die in der Regel vom Eigenkapital gezahlt werden müssen.

Die Zinshöhe: damit müssen Sie rechnen

Das Eigenkapital hat neben dem Immobilienpreis auch Einfluss auf die Höhe des Darlehens. Experten aus dem Bereich Finanzierung empfehlen, mindestens 20 Prozent des Kaufpreises aus eigener Tasche zu zahlen. Zudem muss immer die Höhe der Zinsen berücksichtigt werden. Nimmt man etwa eine zehnjährige Laufzeit in den Blick, liegt diese bei etwa 3,5 Prozent. Dabei muss beachtet werden, dass der Zinssatz je nach Höhe des Kreditrahmens und des mitgebrachten Eigenkapitals variieren kann.

Was es sonst noch zu beachten gibt

Denken Sie unbedingt auch an anfallende Renovierungskosten oder mögliche Einkommenseinbußen wie Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes und Elternzeit. Preisen Sie diese in Ihre Berechnungen mit ein. Es empfiehlt sich, die monatliche Rate nicht zu hoch anzusetzen, um noch Rücklagen haben zu können. Die Angaben zur Immobilienfinanzierung in diesem Text dienen Ihrer Orientierung und sind unverbindlich. Wir vermitteln Sie gerne an einen kompetenten Finanzberater aus unserem Netzwerk, der Sie professionell zum Thema beraten kann.

 

Brauchen Sie Hilfe beim Immobilienkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beantworten Ihre Fragen und beraten Sie gern.

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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„Lage, Lage, Lage“ ist das Kriterium schlechthin beim Immobilienkauf. Gerade die Top-Lagen können sich Normalverdiener nur selten leisten – Doch welche Chancen stecken in den weniger zentralen Lagen?

Obwohl die Preise für Immobilien bundesweit im vergangenen Jahr stark nachgegeben haben und laut tagesschau.de gegenüber dem Vorjahr 2023 um 8,7 Prozent gesunken sind, wurden im Vergleich zum Jahr 2022 in den Ballungsräumen weniger Wohnungen an Einzelpersonen verkauft. Der Grund: die Preise und die Zinsen sind noch immer zu hoch für die meisten Normalverdiener.

Warum sich ein Ausweichen auf die Randlagen lohnt

Sogenannte B-Lagen werden bei Immobiliensuchenden derzeit noch beliebter als vor dem Zinsschock. Denn gerade für Eigennutzer sind Top-Lagen besonders in den Ballungsräumen kaum noch finanzierbar. Hier bieten die Randlagen entscheidende Vorteile. Während der Wohnungsmarkt unter Druck steht und Wohnraum in den A-Lagen teuer ist, ist der Wohnraum in den Peripherien vielerorts noch günstiger.

Da sie eine attraktive Alternative zu den teuren Innenstadtbereichen bieten, rücken derzeit die Randlagen wieder stärker in den Fokus vieler Kaufinteressenten. Diese weniger zentralen Lagen kombinieren oft eine gute Anbindung an das Stadtzentrum mit niedrigeren Immobilienpreisen und einem höheren Lebensstandard. Gerade für Familien bedeutet dies in der Regel mehr Platz, Grünflächen und eine ruhigere Umgebung.

Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für den Kauf ist?

Nachdem die Immobilienpreise jahrelang nur gestiegen sind, gab es im Jahr 2023 einen spürbaren Rückgang. Doch jetzt zeigt sich eine Stabilisierung der Preise, besonders in großen Städten und deren Umgebung. Mittlerweile ist zu beobachten, dass die Nachfrage nach Immobilien auch in den Randgebieten weiter anzieht und es wahrscheinlich ist, dass das Preisniveau bald wieder anziehen könnte.

Wer jetzt in Immobilien investiert, profitiert von den noch vergleichsweise niedrigen Preisen. Interessenten können den Immobilienkauf zusätzlich durch verschiedene Förderprogramme unterstützen lassen, was die derzeitigen Konditionen zusätzlich verbessert.

Der Wert eines Maklers in der aktuellen Marktlage

Gerade Kaufinteressenten, die unsicher sind, sollten sich in der aktuellen Marktlage an einen lokalen Qualitätsmakler wenden. Ein fachkundiger Makler kennt die Markttrends und seine Region wie seine Westentasche. Er hilft, lohnende Investitionen in den sogenannten B-Lagen zu finden und hat Zugang zu exklusiven Objekten. Makler navigieren Käufer durch den komplexen Kaufprozess und ihre Verhandlungsstärke führt oft zu besseren Preisen und Konditionen. Außerdem kennt er sich auch mit Finanzierungen und Förderungen aus. Mit der Unterstützung eines erfahrenen Maklers wird der Traum von den eigenen vier Wänden in einer aufstrebenden Randlage greifbarer und sicherer realisierbar.

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Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) Anfang Juni den Leitzins gesenkt hat, sind viele Kaufinteressenten immer noch zurückhaltend. Sie brauchen nach wie vor gute Argumente, um eine Immobilie zu kaufen. Home Staging wertet Ihre Immobilie optisch auf.

Home Staging bezeichnet die professionelle Vorbereitung und Präsentation einer Immobilie für den Verkauf. Dabei wird die Immobilie so eingerichtet und dekoriert, dass sie ihre besten Eigenschaften hervorhebt und potenzielle Käufer anspricht. Ziel ist es, einen positiven ersten Eindruck zu erzeugen und die Fantasie der Interessenten anzuregen, sodass sie sich vorstellen können, in der Immobilie zu leben.

Schnellere Verkaufszeiten

Einer der größten Vorteile des Home Staging ist die Beschleunigung des Verkaufsprozesses. Studien zeigen, dass professionell gestaltete Immobilien im Durchschnitt schneller verkauft werden als ungestaltete. In einem Markt, in dem viele Angebote um die Aufmerksamkeit der Käufer konkurrieren, kann eine gut inszenierte Immobilie sofort herausstechen und potenzielle Käufer dazu bringen, schneller eine Entscheidung zu treffen.

Höherer Verkaufspreis

Home Staging kann nicht nur die Verkaufszeit verkürzen, sondern auch den Verkaufspreis steigern. Durch die optimale Präsentation wird der wahrgenommene Wert der Immobilie erhöht. Käufer sind oft bereit, mehr zu bezahlen, wenn sie sich von der Immobilie emotional angesprochen fühlen und sich vorstellen können, dort zu leben. Die Investition in Home Staging kann sich somit durch einen höheren Verkaufserlös vielfach auszahlen.

Abheben von der Konkurrenz

In einem Markt, der von Angebot und Nachfrage bestimmt wird, ist es wichtig, sich von der Konkurrenz abzuheben. Home Staging hilft dabei, Ihre Immobilie in einem bestmöglichen Licht zu präsentieren und sie von anderen Angeboten zu differenzieren. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten oder Marktveränderungen kann eine inszenierte Immobilie das Vertrauen und Interesse der Käufer gewinnen, während weniger attraktive Angebote übersehen werden.

Fazit

Der Kauf einer Immobilie ist oft eine emotionale Entscheidung. Home Staging macht sich dieses Prinzip zunutze, indem es ein warmes und einladendes Ambiente schafft, das potenzielle Käufer emotional anspricht. Eine schön gestaltete Immobilie weckt positive Gefühle und erleichtert es den Käufern, eine Verbindung zu der Immobilie herzustellen. Diese emotionale Bindung kann den Ausschlag geben und dazu führen, dass sich Käufer für Ihre Immobilie entscheiden. Lassen Sie sich von einem erfahrenen Immobilienprofi beraten und nutzen Sie die Vorteile des Home Staging, um Ihre Immobilie bestmöglich zu präsentieren und erfolgreich zu verkaufen.

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Wer eine Immobilie besitzt und diese vermieten möchte, steht oftmals vor großen Herausforderungen. Denn die Vermietung einer Immobilie ist zeitaufwendig und erfordert viel Fachwissen. Gerade Neueinsteiger unterschätzen oftmals den Aufwand. 

  1. Mietpreis und Mietvertrag

Vermieter sollten vor einer Vermietung den lokalen Immobilienmarkt so genau wie möglich kennen. Einschätzungen zur Dauer der Neuvermietung sind ebenfalls wichtig. Prüfen Sie, ob eine Mietpreisbremse in der Region existiert. Um den richtigen Mietpreis zu bestimmen, verwenden Sie den lokalen Mietspiegel, der Lage, Größe, Baujahr und Ausstattung berücksichtigt. In einem nächsten Schritt sollten Sie als Vermieter den Mietvertrag sorgfältig gestalten. Unklarheiten oder fehlende Regelungen werden automatisch zum Vorteil des Mieters ausgelegt, und Änderungen sind nur begrenzt möglich.

  1. Vermieter mit Makler finden?

Die Provision für einen Makler beträgt in der Regel bis zu zwei Nettokaltmieten plus Mehrwertsteuer. Wenn der Vermieter einen Makler engagiert, um einen neuen Mieter zu finden, übernimmt der Vermieter nach erfolgreicher Vermittlung und Vertragsabschluss die Maklerprovision. Doch die Vorteile liegen auf der Hand, Sie sparen Zeit, Ihre Immobilie wird schneller vermietet und Sie erhalten garantiert eine marktgerechte Miete. Außerdem können Sie die entstandenen Kosten von der Steuer absetzen.

  1. Exposé, Besichtigungstermin und Wohnungsübergabe

Wer vermieten möchte, muss die Werbetrommel für sein Objekt rühren. Ein gutes Exposé liefert Interessenten die wichtigsten Angaben zur Immobilie auf einen Blick. Ob sich Massenbesichtigungen oder Einzeltermine eignen, hängt ganz vom Wohnungsmarkt und der Anzahl der Interessenten ab. Wichtig für die Wohnungsübergabe ist zudem ein ordentliches Übergabeprotokoll. So vermeiden Sie bereits im Vorfeld mögliche spätere Streitigkeiten. Für die Abrechnung der Nebenkosten werden die Zählerstände von Strom, Gas und Wasser notiert.

  1. Solvente Mieter erkennen

Die Auswahl eines geeigneten Mieters ist entscheidend, um finanzielle Verluste und unnötigen Stress zu vermeiden. Daher sollten Sie Ihre Entscheidung nicht allein aufgrund von Sympathie treffen. Es ist unerlässlich, sich im Vorfeld wichtige Informationen einzuholen. Dazu gehören die Bonitätsprüfung des Mieters, beispielsweise durch einen SCHUFA-Bonitätscheck, die Selbstauskunft des Mieters sowie die Einsichtnahme in Einkommensbescheide.

  1. Wie man sich von Mieter wieder trennen kann

Da der Mieterschutz in Deutschland stark ausgeprägt ist, ist eine Trennung vom Mieter gar nicht ohne weiteres möglich. Eine Eigenbedarfskündigung ist nur dann eine Option, wenn Sie die Wohnung selbst oder für enge Familienmitglieder benötigen. Bei Vertragsbruch des Mieters, wie Mietrückständen, sind Abmahnungen und Kündigungen erforderlich, oft endet dies in einer Räumungsklage. Beim Immobilienverkauf besteht die Möglichkeit, den Mieter auszukaufen, was finanziell oft günstiger ist als vermietete Wohnungen zu verkaufen.

  1. Mieteinnahmen richtig versteuern

Einnahmen aus der Vermietung einer Immobilie müssen Sie natürlich versteuern. Nur, wenn die Einnahmen die generelle Steuergrenze nicht überschreiten, müssen Sie die Mieteinnahmen nicht versteuern.

Fazit

Vermieter müssen sich generell um eine Vielzahl von Aufgaben kümmern; diese umfassen Nebenkostenabrechnungen, Steuerprüfungen, Eigentümerversammlungen, Renovierungsabstimmungen, Instandhaltung, Mieterwechsel und mögliche Rechtsstreitigkeiten. Wenn Sie eine Hausverwaltung beauftragen, dann kümmern sich die Experten darum, die höchstmögliche Rendite für Ihre Immobilie zu erwirtschaften. Ein erfahrener regionaler Immobilienprofi kann die Verwaltung Ihrer Immobilie für Sie übernehmen.

Sie haben Fragen zur Vermietung oder Verwaltung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen gern.

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Der Wohnungsbau steckt in der Krise und wird auch in Zukunft den Druck auf dem Mietmarkt weiter verschärfen. Gleichzeitig ziehen die Preise für Immobilien langsam wieder an. Warum Kaufinteressenten jetzt nicht länger warten sollten.

Experten zufolge hat sich die Lage am Immobilienmarkt in den letzten Monaten weiter verschlechtert. Besonders im Bereich des Neubaus gibt es erhebliche Herausforderungen. Laut einem Artikel im Spiegel wären 2023 allein 700.000 neue Wohnungen nötig gewesen, doch steigende Bau-, Grund und Finanzierungskosten machen dies nahezu unmöglich.

So wurden im Februar dieses Jahres laut Statistischem Bundesamt nur 22.300 neue Wohnungen genehmigt – ein Rückgang von 20,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, mit kontinuierlich sinkenden Genehmigungszahlen seit Mai letzten Jahres. Die Zahlen zeigen, die aktuellen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so ungünstig wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr.

Ein hoher Bedarf trifft auf hohe Baukosten, deutliche Zinssprünge und zahlreiche Auflagen, was den Wohnungsbau in eine Ausnahmesituation bringt. Gleichzeitig ziehen die seit 2023 rückläufigen Immobilienpreise wieder an. Laut dem Statistischen Bundesamt sanken die Wohnimmobilienpreise in Deutschland im letzten Jahr um durchschnittlich 8,4 Prozent. Besonders stark betroffen waren sanierungsbedürftige Bestandsbauten und Immobilien im Umland einiger Städte.

Warum Kaufinteressenten nicht länger warten sollten

Dies könnte die Preise rasch wieder ansteigen lassen. Erste Anzeichen dieser Entwicklung sind bereits zu erkennen. Laut dem Europace-Hauspreisindex ist zu beobachten, dass die Preise für bestehende Wohnimmobilien bereits den vierten Monat in Folge stiegen. Im April stieg der Europace-Hauspreisindex (EPX) gegenüber dem Vormonat um 0,35 Prozent auf 211,67 Punkte, wobei Eigentumswohnungen mit einem Anstieg von 1,25 Prozent am stärksten verteuerten. Diese Trendwende könnte sich fortsetzen.

Gründe für den Immobilienkauf gibt es viele

Gerade dort, wo die Preise nur wenig gesunken sind, bieten sich Kaufinteressenten derzeit deutlich größere Verhandlungsspielräume. Das günstige Zeitfenster könnte sich bald schließen, da die eingependelten Zinsen und die gesunkenen Immobilienpreise viele bisher frustrierte Interessenten wieder zu mehr Immobilienkäufen aktivieren dürften.

Auch angesichts des anhaltenden Anstiegs der Mieten erscheint der Immobilienkauf besonders attraktiv. In dieser Phase, in der die Kaufpreise noch relativ günstig sind und die Zinsen stabil bleiben, ist der Zeitpunkt optimal für einen Immobilienerwerb. Potenzielle Käufer sollten daher diese Gelegenheit nutzen und handeln. Ein erfahrener regionaler Makler kann Ihnen dabei helfen, die passende Immobilie zu finden, während ein unabhängiger Finanzierungsberater eine maßgeschneiderte Finanzierung für Sie ausarbeitet.

Wünschen Sie sich Unterstützung bei der Immobiliensuche? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweis

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Bei einer geerbten Immobilie kommt es in Erbengemeinschaften häufig zu Streit. Einer will verkaufen, einer vermieten, einer selber einziehen. Im Herbst 2023 hat der Bundesfinanzhof (BFH) eine Hürde beim Verkauf einer Immobilie für Erbengemeinschaften abgeschafft. Welche Belastung für Erben ist damit weggefallen?

Wenn ein Mitglied einer Erbengemeinschaft die Anteile an einer geerbten Immobilie von den anderen Miterben erwarb und diese Immobilie anschließend verkaufte, so forderte das Finanzamt Einkommensteuer, falls der Erbe nicht zehn Jahre in der Immobilie gelebt hat. Dies geschah, weil das Finanzamt den Vorgang als privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG einstufte.

Der BFH hat nun geurteilt, dass das Erwerben der Anteile von Miterben an einer Immobilie und der anschließende Verkauf, ohne die Immobilie zehn Jahre bewohnt zu haben, kein steuerpflichtiges Geschäft im Sinne des § 23 EStG ist.

Erben werden entlastet

Dieses Gerichtsurteil entlastet die Erben sowohl finanziell als auch bei der Entscheidungsfindung bezüglich der gemeinsamen Immobilie. Durch den Entfall der Einkommensteuer wird es für die Erben einfacher, sich für den Verkauf der Immobilie zu entscheiden, was die Lösungsfindung innerhalb der Erbengemeinschaft erleichtert.

Warum die neue Bewertung?

Im Jahr 2015 erbten drei Angehörige mehrere Immobilien. Ein Mitglied der Erbengemeinschaft zahlte die beiden anderen aus und übernahm das ganze Erbe. 2017 wurde die Erbengemeinschaft damit aufgelöst. Anfang 2018 verkaufte dieser Erbe den gesamten Nachlass.

Das Finanzamt stellte daraufhin eine Forderung nach Einkommensteuer, gestützt auf die Regelung, dass der Verkauf einer Immobilie innerhalb von zehn Jahren nach dem Erwerb steuerpflichtig ist. Der Erbe zog mit seinem Fall vor das Finanzgericht München und verlor dort zunächst in der ersten Verhandlung 2021. Er ging in Revision beim Bundesfinanzhof (BFH), und der IX. Senat entschied im vergangenen September, dass die Übernahme des Erbteils von den beiden anderen Erben nicht als typischer Immobilienkauf zu werten sei und somit die Regelung nicht greife.

Das Gericht argumentierte, dass für die Besteuerung eines Immobilienverkaufs ein vorheriger Erwerb erforderlich ist, was in diesem speziellen Fall als nicht gegeben angesehen wurde. Die Übernahme von Erbanteilen innerhalb einer Erbengemeinschaft galt nicht als vergleichbar mit dem Erwerb von Immobilienanteilen, selbst wenn sie Teil des gemeinsamen Nachlasses waren. Folglich konnte ohne einen eigentlichen Kaufvorgang keine Besteuerung aufgrund eines privaten Veräußerungsgeschäfts erfolgen.

Sind Sie unsicher, wie es mit Ihrer Erbimmobilie weitergehen soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise:

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Angesichts der gestiegenen Finanzierungskosten fragen sich viele Immobiliensuchende, wie sie den Kauf oder Bau einer Immobilie dennoch realisieren können. Eine Möglichkeit ist Wohn-Riester. Damit können Personen, die in den Kauf oder Bau einer Immobilie investieren möchten, staatliche Zuschüsse und steuerliche Vorteile nutzen. Hier ist ein kurzer Überblick.

Eine selbstgenutzte Immobilie kann mit Wohn-Riester, auch Eigenheimrente genannt, finanziert oder, falls sie bereits gekauft wurde, entschuldet werden. Kaufinteressenten oder Immobilienkäufer haben die Möglichkeit, mit einem Riester-Darlehen laufende Beiträge zu tilgen oder bereits angespartes Guthaben aus dem Riester-Vertrag zu entnehmen.

Wie funktioniert das genau?

Für die maximale Förderung müssen vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens (mindestens 60 Euro, maximal 2.100 Euro) abzüglich der Zulagen eingezahlt werden. Immobilienkäufer haben die Möglichkeit, entweder ein Annuitätendarlehen aufzunehmen oder einen Bausparvertrag mit Wohn-Riester abzuschließen. Es gibt jährlich eine Grundzulage von 175 Euro. Für jedes Kind, das vor 2008 geboren wurde, gibt es zusätzlich 185 Euro, und für jüngere Kinder bis zu 300 Euro. Sparer unter 25 Jahren erhalten einmalig zusätzlich 200 Euro. Diese Beiträge können als Sonderausgaben in der Steuererklärung angegeben werden, was häufig zu einem Steuervorteil führt. Kaufinteressenten und Immobilienkäufer sollten sich hierzu allerdings von einem Steuerexperten beraten lassen.

Wer erhält die Förderung?

Wohn-Riester wird unabhängig vom Einkommen gewährt. Förderberechtigt sind:

  • gesetzlich Rentenversicherte
  • Beamte
  • Bezieher von Arbeitslosengeld, Krankengeld oder einer Rente wegen Erwerbsminderung oder -unfähigkeit
  • geringfügig Beschäftigte, die eigene Beiträge zur Sozialversicherung einzahlen
  • Personen, die mit jemandem verheiratet oder verpartnert sind, der mit einem eigenen Vertrag riestert
  • Selbstständige, die über die Künstlersozialkasse versichert sind
  • Hebammen, viele Handwerker oder Seelotsen
  • Elternteile in den ersten 36 Monaten nach der Geburt
  • Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst

Fazit

Wohn-Riester ist eine Unterstützung für die Altersvorsorge, indem es ermöglicht, im Alter mietfrei zu wohnen. Darlehen können schneller getilgt werden. Es ist jedoch verpflichtend, die Immobilie selbst zu nutzen. Eine Vermietung oder ein Verkauf der Immobilie können dazu führen, dass die Förderung zurückgezahlt werden muss. Auch für eine energetische Sanierung oder barrierefreie Umbauten kann Wohn-Riester genutzt werden. Wir empfehlen, sich hierzu von einem unabhängigen Finanzierungsexperten beraten zu lassen.

Suchen Sie Unterstützung beim Erwerb einer Immobilie oder einen unabhängigen Finanzierungsberater? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise:

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Damit ein Immobilienverkauf auch in Zeiten gestiegener Zinsen erfolgreich ist, brauchen Verkäufer eine passende Verkaufsstrategie. Die Ermittlung eines marktgerechten Preises spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Doch gerade, wenn es um den Angebotspreis geht, kommt es schnell zu Fehleinschätzungen, deren Folgen fatal sein können. 

Beim Verkauf einer Immobilie lauern sowohl bei der Bewertung sowie der Entwicklung einer passenden Verkaufsstrategie als auch während der Vermarktungsphase zahlreiche Stolpersteine. Ein professioneller Makler unterstützt Sie bei allen Schritten des Verkaufs.

Die Wertermittlung als Grundlage

Bevor der Verkaufsprozess überhaupt starten kann, gilt es die passende Strategie zu wählen. Hierbei ist die Wertermittlung von zentraler Bedeutung. Denn ohne eine realistische Einschätzung lassen Sie sich entweder Geld entgehen, weil Sie mit einem zu niedrigen Angebotspreis an den Markt gehen. Oder Sie finden keine Kaufinteressenten, weil Sie Ihre Immobilie zu teuer anbieten.

Faktoren, die den Wert einer Immobilie entscheidend beeinflussen, sind:

  • die Lage
  • der Zustand
  • die Ausstattung

Es stehen verschiedene Personen zur Verfügung, um den Wert einer Immobilie zu ermitteln. Dazu zählt neben dem fachkundigen Immobilienmakler beispielsweise auch ein Immobiliengutachter. Allerdings entstehen bei der separaten Bewertung in Form eines Gutachtens durch einen Immobiliensachverständigen zusätzliche Kosten. Daher sind Immobilienmakler zur Wertermittlung ebenfalls eine gute Wahl. Ein lokaler Qualitätsmakler hilft mit seiner Kompetenz und seiner Markt(preis)kenntnis vor Ort, bei der Findung eines adäquaten Angebotspreises für den Eigentümer.

Welches ist die passende Verkaufsstrategie?

Je nach Angebot und Nachfrage bieten sich verschiedene Verkaufsstrategien an, um den gewünschten Verkaufspreis zu erzielen. Hierbei gibt es verschiedene Methoden. Bei der sogenannten Flohmarktstrategie wird bewusst ein höherer Preis angesetzt. Allerdings birgt diese Strategie die Gefahr, den Verkaufsprozess zu verlängern, da potenzielle Käufer abgeschreckt werden können.

Experten raten eher dazu, den Marktwert so genau wie möglich anzugeben oder den Preis knapp darunter anzusetzen, denn diese Methode zieht in der Regel die meisten Interessenten an.  Eine alternative Strategie ist das sogenannte Bieterverfahren, bei dem der Käufer mit dem höchsten Angebot den Zuschlag für die Immobilie erhält. Mit dieser Strategie kann der Verkaufspreis um bis zu 15 Prozent höher sein. Es handelt sich hierbei aber nicht um eine Auktion. Zudem ist es ein komplexer Prozess, bei dem einige Besonderheiten zu beachten sind. Deshalb sollte das Bieterverfahren einem erfahrenen Profi wie einem Immobilienmakler überlassen werden.

Fazit

Ein überhöhter Preis kann potenzielle Käufer abschrecken, während Ihnen bei einem zu niedriger Preis Geld durch die Lappen gehen kann. Ein ortskundiger Qualitätsmakler begleitet Sie vollumfänglich beim Verkaufsprozess und nimmt Ihnen alle wichtigen Schritte ab. Ein regionaler Makler kennt nicht nur den lokalen Immobilienmarkt, sondern auch, welche Immobilie wie vermarktet werden muss. Er findet die passende Verkaufsstrategie für Ihre Immobilie.

Sie suchen Unterstützung beim Verkauf Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Nach wie vor sind Immobiliensuchende zurückhaltend. Bei den aktuellen Preisen und Zinsen stellt der Erwerb einer Immobilie immer noch eine Herausforderung dar. Derzeit ist der Kauf einer Immobilie für viele Interessierte nur dann realisierbar, wenn sich der Kaufpreis innerhalb ihrer Finanzierungsmöglichkeiten bewegt.

Doch wie verhalten sich die Immobilienpreise momentan? Unterscheidet sich die Preisentwicklung zwischen städtischen und ländlichen Gebieten? Und unter welchen Umständen ist eine Immobilie als erschwinglich zu betrachten? Aktuell sind die Immobilienmärkte in Deutschland in einer Phase der Preisfindung.

Sowohl für Verkäufer als auch für Kaufinteressenten ist es momentan eine Herausforderung, den Wert einer Immobilie korrekt zu bewerten und überhaupt eine Übereinkunft zu erzielen. Daher ist für viele derzeit der Beistand eines erfahrenen Marktkenners unerlässlich. In unserem kurzen ImmobilienWetter-Video erfahren Sie daher alles Wissenswerte über den aktuellen Stand des deutschen Immobilienmarktes.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche oder dem Immobilienverkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Mit einem Makler lässt sich die Suche nach einer Immobilie deutlich einfacher gestalten. Allerdings ist die Berufsbezeichnung in Deutschland nicht geschützt. Es ist daher wichtig, auf einige wesentliche Aspekte zu achten, um einen vertrauenswürdigen Partner für Ihre Immobilienangelegenheit zu finden.

Bei der Suche nach einem Immobilienmakler stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Sie können beispielsweise Vergleichsportale nutzen, Empfehlungen einholen, Onlineportale durchsuchen oder sich bei Immobilienverbänden wie dem IVD informieren. Doch wie unterscheiden Sie unzuverlässige Dienstleister von qualifizierten Immobilienmaklern?

Die Maklerwebseite

Der Webauftritt eines seriösen Maklers sollte Transparenz und Professionalität vermitteln. Es ist wichtig, dass Referenzen und Immobilienangebote auf der Webseite vorhanden sind, da sie auf die Erfahrung des Maklers hinweisen.

Zusätzlich zu Hinweisen auf Bonitätsprüfung und Finanzierung sollte einsehbar sein, wie der Makler bei der Immobilienbewertung vorgeht. Auch anhand der Exposés zeigt sich, wie sorgfältig er die Objekte beschreibt und Informationen zusammenstellt. Kundenstimmen und Bewertungen sind ebenfalls wichtige Indikatoren für Qualität.

Mitgliedschaft in einem Fachverband und Lizenzen

Ein gut aufgestellter Immobilienmakler ist in der Regel Mitglied in einem Berufsverband wie dem Immobilienverband Deutschland (IVD). Dort muss er sein immobilienwirtschaftliches Fachwissen nachweisen und sich regelmäßig weiterbilden. In jedem Fall sollten Sie sicherstellen, dass der Im­mo­bi­li­en­mak­ler über die not­wen­di­gen Li­zen­zen und Qua­li­fi­ka­tio­nen ver­fügt, um in Ih­rer Re­gi­on tä­tig zu sein.

Persönliches Gespräch

Hat der Makler Ihr Interesse geweckt, sollten Sie diesen in einem Erstgespräch kennenlernen. Ein qualifizierter Makler nimmt sich ausreichend Zeit für Sie, beantwortet Ihre Fragen ausführlich und zeigt Interesse an Ihren Wünschen, indem er Ihnen Fragen stellt. Gute Makler sind mit dem Immobilienmarkt vertraut und können die aktuellen Preise realistisch einschätzen.

Drängt ein Makler allerdings darauf, einen Vertrag möglichst schnell abzuschließen, dann sollten Sie vorsichtig sein. Schließlich ist auch die Chemie zwischen Ihnen beiden von entscheidender Bedeutung, da es sich um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit handelt, die in der Regel mehrere Monate dauert.

Transparenz

Mit einem Immobilienmakler an Ihrer Seite werden Ihnen bei der Vermittlung Ihrer Immobilien die größten Hürden und Aufgabenstellungen abgenommen. Die richtige Wahl kann für Sie von entscheidender Bedeutung sein. Gerade auch beim Thema Provision ist er transparent und arbeitet mit klaren, schriftlichen Vereinbarungen, in denen die Provisionsbedingungen eindeutig festgehalten sind. Achten Sie bei der Wahl des richtigen Maklers darauf, dass er über langjährige Erfahrung, positive Referenzen und fundierte Kenntnisse über den Immobilienmarkt verfügt.

Sie sind auf der Suche nach einem Makler oder haben Fragen rund um das Thema Immobilien? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

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Foto:© Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E