Auch wir Immobilienmakler haben Weihnachtswünsche: Wir wünschen uns wunschlos glückliche Kunden. Im vergangenen Jahr haben wir wieder mit unserer Expertise und Marktkenntnis viele Immobilienverkäufer und -käufer bei ihrer Immobilientransaktion erfolgreich begleiten dürfen. An diese Arbeit wollen wir auch im kommenden Jahr anknüpfen. Entdecken Sie, warum wir auch 2024 wieder der verlässliche Partner an Ihrer Seite sein werden.

Als Ihr engagierter Immobilienmakler möchten wir jetzt zum Jahresausklang die Gelegenheit nutzen, um Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr zu danken. Es war eine herausfordernde, aber äußerst erfüllende Zeit, in der wir gemeinsam viele Ziele erreicht haben.

Für Immobilienverkäufer

Für die Immobilienverkäufer unter Ihnen war es unser oberstes Ziel, Ihre Immobilien nicht nur zu vermarkten, sondern sie in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis zu verkaufen. Durch professionelle Marktanalysen, zielgerichtete Werbestrategien und individuelle Beratung konnten wir Ihre Immobilien optimal präsentieren. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei einer professionellen Wertermittlung, der Aufbereitung des Objekts, inklusive professioneller Fotografie und virtueller Rundgänge sowie einem aussagekräftigen Exposé, um potenzielle Käufer bestmöglich anzusprechen.

Für Kaufinteressenten

Für unsere Kaufinteressenten lag der Fokus darauf, nicht einfach nur eine Immobilie zu finden, sondern das perfekte Zuhause für Sie zu entdecken. Dabei standen Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche immer im Vordergrund. Durch unser umfangreiches Netzwerk und unsere Kenntnis des lokalen Marktes konnten wir Ihnen exklusive Angebote präsentieren, die oft noch nicht einmal öffentlich gelistet waren. Und auch bei Finanzierungsfragen standen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite oder empfahlen Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsexperten.

Für beide Seiten

Ein besonderes Anliegen war es uns, beiden Seiten während des gesamten Prozesses eine transparente und ehrliche Kommunikation zu bieten. Wir wissen, dass der Kauf oder Verkauf einer Immobilie eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben darstellt, und es war uns eine Ehre, Sie dabei zu unterstützen und zu beraten.

Für das neue Jahr

Nun blicken wir voller Zuversicht auf das kommende Jahr. Wir freuen uns darauf, Sie auch weiterhin als Ihr verlässlicher Partner im Immobiliengeschäft zu begleiten. Ob Sie planen, Ihre Immobilie zu verkaufen, oder auf der Suche nach Ihrem Traumhaus sind, wir sind hier, um Ihnen mit Fachwissen, Engagement und persönlichem Service zur Seite zu stehen. Lassen Sie uns gemeinsam das nächste Kapitel aufschlagen und weiterhin gemeinsame Erfolge feiern. Wir sind nur einen Anruf oder eine E-Mail entfernt, um Ihre Pläne in die Realität umzusetzen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen frohe Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues Jahr, in dem wir Sie gerne wieder begleiten – mit Expertise und Leidenschaft!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

Auch im Jahr 2024 werden höchstwahrscheinlich globale Veränderungen in Wirtschaft und Politik weiterhin den deutschen Immobilienmarkt beeinflussen. Gestiegene Zinsen und ein nur schleppend vorankommender Neubau werden die Preise auch im neuen Jahr voraussichtlich weiter fallen lassen.

Die aktuell hohe Inflationsrate trägt zum Anstieg der Zinsen und zur geringen Nachfrage bei Immobilien bei. Es besteht die Besorgnis, dass es in Deutschland im kommenden Jahr zu einer weiterhin rezessiven Entwicklung kommt. Ein Wendepunkt hin zu einem moderaten Wachstum ist derzeit nicht in Sicht.

 

Wie entwickelten sich die Preise bisher?

Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) sanken die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2023 im Durchschnitt um 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang sogar 6,3 Prozent. Diese Angaben stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken, der unter anderem die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Landesbanken sowie bedeutende Sparkassen vertritt und spiegeln reale Verkaufszahlen wider.

Prognose für 2024

Die Deutsche Bank prognostiziert, dass im Jahr 2024 die Preise für Immobilien voraussichtlich weiter sinken werden. Ein Rückgang von etwa fünf Prozent bei den Immobilienkaufpreisen wird erwartet, ohne jedoch einen Crash auf dem Immobilienmarkt zu antizipieren. Die Gründe für diese Trendwende umfassen die Entschärfung des extrem knappen Angebots an Wohnimmobilien durch den Abschluss vieler Neubauten bis 2024, die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums und die Anhebung der Zinsen nach langanhaltendem Zinstief.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Immobilienkauf ist

Für Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobile zu kaufen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Denn es ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise noch weiter sinken werden, während der Druck auf den Mietmarkt weiter steigen wird. Auch um während einer Inflation die Geldentwertung auszugleichen, kann die Investition in eine Immobilie als Sachwert eine gute Entscheidung sein.

Chancen für Käufer

Experten raten potenziellen Immobilienkäufern dazu, die Preisentwicklung im Auge zu behalten, um sich vor überhöhten Preisen zu schützen und langfristig Kosten zu sparen. Dafür ist ein Marktkenner der beste Ansprechpartner. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen mit fundierter Expertise und persönlichem Service helfen. Er kann Sie dabei unterstützen, beim Immobilienkauf langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, in eine Immobilie oder Wohneigentum zu investieren? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © gaspesie/Despositphotos.com

 

 

Auch im Jahr 2024 werden höchstwahrscheinlich globale Veränderungen in Wirtschaft und Politik weiterhin den deutschen Immobilienmarkt beeinflussen. Gestiegene Zinsen und ein nur schleppend vorankommender Neubau werden die Preise auch im neuen Jahr voraussichtlich weiter fallen lassen.

Die aktuell hohe Inflationsrate trägt zum Anstieg der Zinsen und zur geringen Nachfrage bei Immobilien bei. Es besteht die Besorgnis, dass es in Deutschland im kommenden Jahr zu einer weiterhin rezessiven Entwicklung kommt. Ein Wendepunkt hin zu einem moderaten Wachstum ist derzeit nicht in Sicht.

 

Wie entwickelten sich die Preise bisher?

Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) sanken die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2023 im Durchschnitt um 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang sogar 6,3 Prozent. Diese Angaben stammen vom Verband deutscher Pfandbriefbanken, der unter anderem die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Landesbanken sowie bedeutende Sparkassen vertritt und spiegeln reale Verkaufszahlen wider.

Prognose für 2024

Die Deutsche Bank prognostiziert, dass im Jahr 2024 die Preise für Immobilien voraussichtlich weiter sinken werden. Ein Rückgang von etwa fünf Prozent bei den Immobilienkaufpreisen wird erwartet, ohne jedoch einen Crash auf dem Immobilienmarkt zu antizipieren. Die Gründe für diese Trendwende umfassen die Entschärfung des extrem knappen Angebots an Wohnimmobilien durch den Abschluss vieler Neubauten bis 2024, die Verlangsamung des Bevölkerungswachstums und die Anhebung der Zinsen nach langanhaltendem Zinstief.

Warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Immobilienkauf ist

Für Interessenten, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobile zu kaufen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Denn es ist davon auszugehen, dass die Immobilienpreise noch weiter sinken werden, während der Druck auf den Mietmarkt weiter steigen wird. Auch um während einer Inflation die Geldentwertung auszugleichen, kann die Investition in eine Immobilie als Sachwert eine gute Entscheidung sein.

Chancen für Käufer

Experten raten potenziellen Immobilienkäufern dazu, die Preisentwicklung im Auge zu behalten, um sich vor überhöhten Preisen zu schützen und langfristig Kosten zu sparen. Dafür ist ein Marktkenner der beste Ansprechpartner. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Ihnen mit fundierter Expertise und persönlichem Service helfen. Er kann Sie dabei unterstützen, beim Immobilienkauf langfristig die richtige Entscheidung zu treffen.

Sie beabsichtigen, in eine Immobilie oder Wohneigentum zu investieren? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

Foto: © gaspesie/Despositphotos.com

 

 

Das Immobilienerbe ist mancherorts teurer geworden. Der Grund: eine neue Bewertungsgrundlage. Bisher hat das Finanzamt am jeweils aktuellen Immobilienmarkt „vorbeibewertet“, wodurch der Immobilienwert zu oft unter dem am Markt erzielbaren Verkaufspreis lag. Deshalb hat der Gesetzgeber eingegriffen. Für wen ist es nun teurer geworden?

Damit das Finanzamt festlegen kann, wie viel Erbschaftssteuer anfällt, muss es wissen, wie viel die Immobilie wert ist.

Unberücksichtigte Faktoren

Die Finanzämter haben ein vereinfachtes Verfahren gemäß Bewertungsgesetz genutzt und dabei weder das Grundbuch eingesehen, noch die Immobilie besichtigt, noch Sachverständige befragt. Dabei wurden sowohl Faktoren, die den Wert erhöhen, als auch Faktoren, die den Wert mindern nicht berücksichtigt. So wurde nicht ermittelt, welchen Preis die Immobilie aktuell am Markt erzielen kann, wie sich der Markt überhaupt entwickelt und welche Mängel oder Sanierungsrückstände die Immobilie hat.

Grundlage Gutachterausschüsse

Die Finanzämter sollen sich seit 2023 auch an den Vergleichsdaten der örtlichen Gutachterausschüsse orientieren. Diese veröffentlichen ihre Zahlen jedoch nur einmal im Jahr. Preissteigerungen oder wie aktuell vielerorts Preissenkungen sind derzeit also noch nicht berücksichtigt (Stand November 2023). Die Erbschaftssteuer könnte also auf einem Immobilienwert beruhen, der am Markt nicht realistisch ist.

Grundlage Sachwertverfahren

Beim Sachwertverfahren werden Gebäude und Grundstück getrennt voneinander berechnet. Während der Wert des Grundstücks durch Vergleiche mit anderen Grundstücken ermittelt wird, wird beim Gebäude kalkuliert, wie viel es kosten würde, wenn man es mit den aktuellen Materialpreisen nochmal genau so bauen würde.

Durch die aktuell hohen Materialkosten steigt auch der Wert der Immobilie. Dabei nimmt der Immobilienmarkt in vielen Regionen eine entgegengesetzte Richtung. Durch die gestiegenen Zinsen sind Immobilien zu den Preisen von noch 2021 für viele Kaufinteressenten deutlich schwerer finanzierbar. Viele Verkäufer sahen sich deshalb gezwungen, mit Preisreduktionen zu reagieren. Welche Erbschaftssteuer ist also nun realistisch?

Vom Immobilienexperten beraten lassen

Wer bei der Erbschaftssteuer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich an einen erfahrenen und lokalen Immobilienprofi wenden. Dieser weiß, welches Bewertungsverfahren bei Ihrer Immobilie angewendet werden muss, ist außerdem immer bestens mit der aktuellen Lage am Immobilienmarkt vertraut, und lässt diese Marktlage in die Bewertung Ihrer Immobilie einfließen. So vermeiden Sie, vom Finanzamt falsch eingeschätzt zu werden.

Sie sind unsicher, wie viel Ihre Erbimmobilie wert und was die beste Lösung dafür ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

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Foto: © Wordliner

Aktuelle Daten des Verbands der deutschen Pfandbriefbanken (vdp) zeigen, dass die Preise für Wohnimmobilien im dritten Quartal 2023 weiter gesunken sind. Doch warum ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Hauskauf?

Laut aktueller Zahlen des Verbands der deutschen Pfandbriefbanken sanken die Preise für Eigentumswohnungen um 1,5 Prozent, bei Einfamilienhäusern sind es 3,2 Prozent und bei Mehrfamilienhäusern sind es 5,9 Prozent. Das ist insgesamt im Quartalsvergleich ein Absturz um 1,7 Prozent. Selbst in den Top 7-Städten sind die Preise für Wohnimmobilien in den vergangenen drei Monaten um 1,3 Prozent gesunken. Da der Index des vdp sich auf die Auswertung authentischer Transaktionsdaten für Immobilien von über 700 Banken stützt und quartalsweise den gesamten deutschen Markt umfasst, gilt er als besonders zuverlässig und anschaulich.

Schleppender Neubau und stark steigende Mieten

Ein solcher Werteverlust innerhalb von nur drei Monaten ist definitiv eine bedeutende Entwicklung. Dabei kommen jetzt auf dem Wohnungsmarkt verschiedene Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen. Die stark erhöhte Nachfrage nach Wohnraum und der Wohnraummangel, die anhaltend hohen Zinsen sowie der nur zögerlich voranschreitende Neubau spielen hier eine entscheidende Rolle. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Markt auch im dritten Quartal 2023 weiterhin angespannt bleibt. Fallende Immobilienpreise auf der einen Seite stehen den stark steigenden Wohnungsmieten auf der anderen Seite gegenüber. In seinem Bericht erklärt der vdp auch, dass die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern im letzten Quartal im Jahresvergleich um 5,8 Prozent gestiegen sind.

Dem Wohnraummangel entkommen: kaufen statt mieten

Wer jetzt eine Wohnung sucht, sollte sich genau überlegen, ob nicht ein Kauf die bessere Alternative zu einer teuren Mietwohnung ist. Tendenziell wird auch in Zukunft keine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt erwartet. Da der Neubau von Wohnraum nur schleppend vorankommt, ist mit einer weiteren Verknappung des Wohnraums und anhaltender Wohnungsnot zu rechnen. Diese Übernachfrage nach Wohnraum wird sich in steigenden Mieten weiter zuspitzen. Fallende Immobilienpreise, aber auch eine leichte Entspannung auf dem Finanzmarkt machen den Kauf von Eigentum jetzt wieder erschwinglicher. Wer sich für den Kauf eines eigenen Hauses entscheidet, trifft langfristig eine kluge Entscheidung. Zudem kann eine Finanzierung um einiges günstiger sein als eine teure Miete. Eigentümer können den Spannungen auf dem Mietmarkt langfristig ausweichen. Mit einem eigenen Haus lebt man deutlich unabhängiger. Ein weiteres Argument dafür, gerade jetzt zu kaufen, ist die Tatsache, dass der Wohnimmobilienmarkt laut vdp kurz davorsteht, wieder in ruhigeres Fahrwasser zu gleiten. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Preise jetzt besonders günstig sind und sich ein Kauf besonders jetzt lohnt. Wenn Sie über einen Immobilienkauf nachdenken, ist es daher ratsam, sich an Ihren Makler vor Ort zu wenden. Ein lokaler Makler kennt seine Region seit vielen Jahren. Er weiß, welches Objekt zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt und kann Sie bei Bedarf an einen Finanzexperten vermitteln.

Sie suchen eine Immobilie beziehungsweise Wohneigentum? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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