Soll eine Immobilie zu 100 Prozent finanziert werden, fordern Banken in der Regel hohe Zinsen und mehr Sicherheiten. Hohe Zinsen bedeuten zudem hohe Raten oder lange Laufzeiten. Deshalb ist es sinnvoll, eine Immobilie mit einem gewissen Eigenkapitalanteil zu finanzieren. Doch wie hoch sollte der sein, um eine solide Finanzierung zu gewährleisten?

 

 

Eigenkapital bezeichnet alle finanziellen Mittel, die Käufer aus eigener Tasche in den Immobilienkauf einbringen können wie beispielsweise Sparguthaben (z. B. Tagesgeld, Festgeld), Bausparguthaben, Kapital aus Wertpapieren oder Fonds, Zuschüsse oder Schenkungen von Angehörigen, bereits vorhandenes Immobilienvermögen (z. B. eine schuldenfreie Immobilie).

Ein hoher Eigenkapitalanteil reduziert die benötigte Darlehenssumme und damit die monatliche Belastung. Zudem gewähren Banken bessere Zinssätze, wenn mehr Eigenkapital eingebracht wird, da das Risiko für den Kreditgeber sinkt.

Wie viel Eigenkapital sollte ich mindestens einbringen?

Grundsätzlich empfehlen Banken und Finanzexperten eine Eigenkapitalquote von mindestens 20 bis 30 % des Kaufpreises. Doch wie setzt sich diese Summe zusammen?

  1. Die Kaufnebenkosten müssen aus Eigenkapital gedeckt sein

Zu den Kaufnebenkosten gehören:

  • Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 %)
  • Notar- und Grundbuchkosten (ca. 1,5–2 % des Kaufpreises)
  • Maklerprovision (3–7 % des Kaufpreises)

Insgesamt belaufen sich diese Kosten auf etwa 10–15 % des Kaufpreises. Banken finanzieren diese Nebenkosten in der Regel nicht mit, sodass sie durch Eigenkapital gedeckt werden müssen.

  1. Eigenkapital für eine solide Finanzierung

Neben den Kaufnebenkosten sollte idealerweise noch zusätzliches Eigenkapital für den Immobilienpreis selbst vorhanden sein. Die gängigste Faustregel:

  • Mindestens 20 % Eigenkapital → Solide Finanzierung mit guten Zinsen
  • 30 % oder mehr Eigenkapital → In der Regel deutlich bessere Konditionen und niedrigere Raten
  • Weniger als 20 % Eigenkapital → Höhere Zinsen, oft zusätzliche Sicherheiten erforderlich

Staatliche Fördermöglichkeiten nutzen

Wer nicht genügend Eigenkapital besitzt, kann auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen, um die Finanzierung zu erleichtern. Möglichkeiten sind KfW-Kredite, Wohn-Riester oder zusätzliche regionale Förderprogramme in vielen Bundesländern. Lassen Sie sich hierzu von einem unabhängigen Finanzierungsexperten beraten.

Fazit

Je mehr Eigenkapital Käufer einbringen, desto besser sind die Finanzierungskonditionen. Eine Eigenkapitalquote von 20–30 % ist ideal, um günstige Zinsen und eine tragfähige Monatsrate zu sichern. Wer weniger Eigenkapital hat, muss mit höheren Kosten rechnen, kann aber durch Förderungen und clevere Finanzierungsstrategien den Traum vom Eigenheim dennoch realisieren.

Haben Sie Fragen zu einer individuellen Finanzierung? Kontaktieren Sie uns! Gerne beraten wir Sie persönlich zu den Möglichkeiten für einen Immobilienkauf oder empfehlen Ihnen einen unabhängigen Finanzierungsberater.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Mit zunehmendem Alter stehen viele Hausbesitzer vor der Frage, wie sie ihr Zuhause an veränderte Bedürfnisse anpassen können. Soll das vertraute Eigenheim durch gezielte Umbauten barrierefrei gestaltet werden, oder ist ein Umzug in eine altersgerechte Wohnlösung die bessere Wahl? Welche Optionen bieten sich, um den Wohnkomfort langfristig zu sichern?

 

 

Barrierefreier Umbau

Wer plant, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu bleiben, für den kann ein barrierefreier Umbau eine ideale Lösung sein, um weiterhin in der vertrauten Umgebung zu leben. Allerdings kann die Umsetzung eines solchen Umbaus mitunter mit erheblichen Kosten verbunden sein und sich oft länger als geplant hinziehen. Um spätere Komplikationen zu vermeiden, empfiehlt es sich, frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Fachkundige Spezialisten für barrierefreies bzw. barrierearmes Wohnen stehen Ihnen dabei beratend zur Seite und sorgen dafür, dass sämtliche Anpassungen exakt auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Teilvermietung oder gemeinschaftliches Wohnen

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Ihr Zuhause mit anderen zu teilen? Für viele kann das eine attraktive Möglichkeit sein. Eine Teilvermietung bringt nicht nur finanzielle Entlastung, sondern auch Gesellschaft ins Haus. Falls Ihre Immobilie über eine Einliegerwohnung verfügt, könnten Sie diese vermieten. Alternativ bietet eine Wohngemeinschaft eine interessante Option – sei es mit Gleichaltrigen oder jüngeren Mitbewohnern, die im Alltag unterstützen. So erweitern Sie Ihr soziales Umfeld und gewinnen zugleich an Lebensqualität.

Ein Zuhause für die Zukunft: Die altersgerechte Wohnung

Führen Umbauten nicht zu einer spürbaren Verbesserung oder reichen sie nicht aus, kann ein Umzug in eine seniorengerechte Wohnung die sinnvollere Alternative sein. Solche Wohnungen sind speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten und bieten oft zusätzliche Services wie Pflege oder Unterstützung im Haushalt. Das bringt mehr Komfort und entlastet den Alltag, sodass ein selbstbestimmtes und angenehmes Wohnen möglich wird.

Sicher leben, selbstbestimmt wohnen: Betreutes Wohnen

Wenn Sie Wert auf ein selbstbestimmtes Leben legen, aber hin und wieder Unterstützung benötigen, könnte betreutes Wohnen die perfekte Lösung sein. Sie wohnen weiterhin in den eigenen vier Wänden, haben jedoch jederzeit Zugang zu einem Notrufsystem und können bei Bedarf Pflegepersonal hinzuziehen. Zudem bieten gemeinschaftliche Aktivitäten – und je nach Einrichtung – gemeinsame Mahlzeiten, eine willkommene Abwechslung und fördern soziale Kontakte.  Einsamkeit kommt hier garantiert nicht auf!

Immobilie verkaufen und Umzug wagen

Eine weitere Möglichkeit ist, Ihre Immobilie zu verkaufen und sich etwas Passenderes zu suchen. Der Erlös kann Ihnen die finanzielle Sicherheit bieten, eine altersgerechte Wohnung oder ein betreutes Wohnkonzept zu finanzieren. So entfallen Aufgaben wie Reparaturen und Gartenpflege, und Sie können Ihren Wohnort frei wählen – etwa in der Nähe Ihrer Familie oder in Ihrer Wunschregion. Ein solcher Schritt eröffnet neue Perspektiven für einen entspannten Lebensabschnitt.

Sind Sie sich noch unsicher, wie es mit Ihrer Immobilie weitergehen soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

 

Hinweise:

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Ist im Falle einer Scheidung eine gemeinsame Immobilie im Spiel, bringt das häufig finanzielle Herausforderungen mit sich. Trennt sich das Paar im Streit und kann es sich hinsichtlich der Immobilie nicht einigen, droht eine Zwangsversteigerung. Diese sollte jedoch vermieden werden. Stattdessen gibt es bessere Alternativen.

 

Kann sich ein Paar nicht einigen, kann einer von beiden eine Zwangsversteigerung beim zuständigen Amtsgericht beantragen. Damit soll vermieden werden, dass eine der beiden Parteien eine Entscheidung über Jahre hinaus blockieren kann. Doch eine Zwangsversteigerung bringt erhebliche Nachteile mit sich.

Der finanzielle Verlust ist erheblich

Eine Zwangsversteigerung bringt in den meisten Fällen deutlich weniger Geld ein als ein regulärer Verkauf. Der erzielte Preis liegt oft 30 Prozent unter dem Marktwert, da potenzielle Käufer ein Schnäppchen suchen und Unsicherheiten bezüglich des Zustands oder der Nutzung der Immobilie bestehen. Damit verlieren beide Ex-Partner viel Geld – ein finanzielles Desaster, das in einer ohnehin schwierigen Zeit nicht nötig ist.

Die Entscheidungsfreiheit geht verloren

Wer eine Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung veräußert, gibt auch die Kontrolle darüber ab. Das Gericht setzt einen Gutachter ein, der den Wert der Immobilie festlegt, und die Versteigerung erfolgt zu Bedingungen, die von den Beteiligten kaum beeinflusst werden können. Im schlimmsten Fall kommt es dann aufgrund zu weniger Interessenten und Geboten zu einem sehr niedrigen Verkaufspreis, den Sie bei einem Verkauf am freien Markt niemals akzeptiert hätten.

Es gibt bessere Alternativen

Anstatt eine Immobilie in die Zwangsversteigerung zu treiben, gibt es oft bessere Lösungen. Eine erste Möglichkeit ist, sich an einen Mediator zu wenden. Einige Makler haben eine Zusatzqualifikation als Mediator. Aber auch Makler ohne diese zusätzliche Ausbildung können in Immobilienfragen schlichten und für beide Seiten eine faire Lösung finden.

Eine andere Möglichkeit ist die Auszahlung eines Partners, der andere behält dann die Immobilie. Hierbei sollten jedoch die finanziellen Belastungen im Blick behalten werden, vor allem, wenn der Kredit für die Immobilie noch nicht abgezahlt ist. Denn dann entscheidet auch die Bank, ob der auszahlende Partner, den Kredit für die Immobilie weiter bedienen kann.

Auch eine Vermietung als Zwischenlösung kann eine Möglichkeit sein, beispielsweise wenn sich kein Käufer findet oder der Markt gerade ungünstig ist. Hierfür sind zwei Dinge wichtig: 1. Das ehemalige Paar sollte sich weiterhin gut verstehen, um die Immobilie wirtschaftlich gut zu verwalten. 2. Die Eigentümer sollten sich unbedingt von einem Immobilienprofi beraten lassen, ob eine Vermietung eine sinnvolle Lösung ist.

Die beste Lösung ist häufig ein einvernehmlicher Verkauf. Können sich beide Parteien darauf einigen, die Immobilie gemeinsam zu veräußern, kann die Immobilie zu einem marktgerechten Preis verkauft werden. Ein erfahrener Immobilienmakler kann hier unterstützen und den Verkaufsprozess professionell begleiten.

Fazit

Eine Zwangsversteigerung im Falle einer Scheidung sollte um jeden Preis vermieden werden, da sie fast immer finanzielle Verluste und unnötigen Stress bedeutet. Wer frühzeitig mit einem Immobilienmakler oder Finanzberater spricht, kann eine individuell passende Lösung finden und den bestmöglichen Weg für beide Ex-Partner wählen.

Sind Sie unsicher, was die beste Lösung für Ihre Scheidungsimmobilie ist? Lassen Sie sich frühzeitig beraten! Gerne unterstützen wir Sie dabei, eine optimale Lösung für Ihre Situation zu finden. Kontaktieren Sie uns unverbindlich für ein Beratungsgespräch.

 

 

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Die Zeiten, in denen Immobilienfinanzierungen unkompliziert vergeben wurden, sind vorbei. Banken prüfen heute strenger, wer einen Kredit erhält, und setzen höhere Hürden an Eigenkapital und Bonität. Doch trotz dieser Herausforderungen gibt es immer noch Wege, eine solide Finanzierung zu sichern – wenn man die richtigen Ansätze kennt.

Die Vergabe von Immobilienkrediten ist beim Kauf zu einem Flaschenhals geworden, weil die Banken deutlich sorgfältiger prüfen. Viele Kaufinteressenten, auch Gutverdiener, fragen sich, ob eine Finanzierung aktuell überhaupt realistisch für sie ist.

Herausforderungen bei der Kreditvergabe

Während in Österreich in den vergangenen zwei Jahren neue gesetzliche Vorgaben die Kreditvergabe deutlich eingeschränkt haben, gibt es solche Regularien in Deutschland noch nicht. Dennoch prüfen Banken mittlerweile deutlich kritischer, wer einen Kredit erhält – und unter welchen Bedingungen. Besonders für Menschen über 60 steigt die Hürde, so dass sie oft einen hohen Eigenkapitalanteil aufbringen müssen.

In vielen Fällen wird ein hoher Eigenkapitalanteil verlangt oder gegebenenfalls der Verkauf der bisherigen Immobilien nötig, um die erforderlichen Mittel für eine neue Finanzierung zu sichern. Aber auch junge Kreditnehmer werden zunehmend kritisch von den Banken betrachtet, wenn Einkommen oder Beschäftigungssituation nicht stabil genug erscheinen.

Wer heute eine Immobilienfinanzierung möchte, muss über ein gutes und stabiles Einkommen oder über ausreichend Eigenkapital verfügen. Kredite ohne Eigenkapital sind so gut wie ausgeschlossen.

Warum sich dennoch gute Finanzierungschancen bieten

Dennoch ist die Lage nicht so aussichtslos, wie es oft dargestellt wird. Immobilienpreise sind regional sehr unterschiedlich, und in manchen Gegenden stehen sie in einem realistischen Verhältnis zu den dortigen Einkommen und passen zum lokalen Immobilienpreis-Niveau. Das bedeutet, dass trotz strengerer Vergaberichtlinien mehr Menschen eine Finanzierung erhalten können, als allgemein angenommen wird.

Gerade in unsicheren Zeiten lohnt es sich, genau zu prüfen, ob die monatliche Miete nicht besser in eine eigene Immobilie investiert werden kann. Wer ohnehin eine hohe Miete zahlt, könnte diese in eine Kreditrate umwandeln und sich so langfristig aus der Abhängigkeit des Mietmarktes lösen.

Zudem unterscheiden sich die Bonitätsanforderungen von Bank zu Bank erheblich – während einige Institute sehr strenge Kriterien anlegen, zeigen sich andere flexibler. Hier kann es sich lohnen, gezielt nach besseren Konditionen zu suchen und Verhandlungen mit mehreren Banken zu führen.

Wie ein Makler Ihre Finanzierungschancen steigern kann

Ein erfahrener Immobilienmakler kann diesen Prozess erheblich erleichtern. Viele Makler arbeiten mit Finanzierungsdienstleistern zusammen und wissen genau, welche Banken in der jeweiligen Region die besten Konditionen für unterschiedliche Finanzierungsmodelle bieten. Lassen Sie sich beraten und prüfen Sie Ihre Möglichkeiten – denn eine Immobilienfinanzierung ist oft realistischer, als es zunächst scheint.

Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung und finden Sie heraus, welche Finanzierungsoptionen für Sie möglich sind!

 

Hinweis

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

Foto: © DimitryPoch/Depositphotos.com

 

Immer noch wagen nur wenige den Schritt von der Mietwohnung in die eigenen vier Wände, obwohl eigentliche viele gerne würden. Gleichzeitig gibt es weiterhin zu wenig Neubau. Eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot führen dazu, dass eine Mietwohnung zu finden schwieriger wird und dazu die Preise steigen.

In der ersten Jahreshälfte 2024 sind die Kaufpreise für Immobilien vielerorts gesunken. Gleichzeitig haben sich die Zinsen stabilisiert. Der Immobilienerwerb ist also planbarer geworden. Dennoch zögern viele Kaufwillige. Die Folge: Der Druck auf die Mietmärkte bleibt hoch.

Dabei ist jetzt eine gute Gelegenheit für den Kauf, denn die Anzeichen für steigende Kaufpreise mehren sich. Viele Experten gehen davon aus, dass die Trendwende bei den Kaufpreisen eingetreten ist. Wer also mit dem Gedanken spielt, der sollte jetzt den Immobilienkauf in Betracht ziehen, bevor die Preise wieder nach oben gehen.

Denn die Lage am deutschen Mietmarkt bleibt angespannt. Eine bezahlbare Wohnung zu finden, wird immer schwieriger. Aus Expertensicht wird in absehbarer Zeit auch der Druck nicht abnehmen. Ein Vergleich zwischen Miet- und Kaufpreis kann sich also lohnen. Zumal auch die Immobilienmärkte in Deutschland nicht einheitlich sind. Es lohnt sich also auch zu schauen, wo suche ich eine Immobilie.

In unserem kurzen Video betrachten wir stichprobenartig die Mietsituation in unterschiedlichen Regionen und Städten in Deutschland. Wenn Sie mehr über den aktuellen Mietmarkt – vor allem in unserer Region – wissen möchten, dann kontaktieren Sie uns! Wir haben die Immobilienmärkte – sowohl für Miete als auch für Kauf – immer im Blick. Deshalb können wir Sie fachkundig beraten, wo sich mieten oder kaufen lohnt.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche – egal ob Kauf oder Miete? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Immer noch wagen nur wenige den Schritt von der Mietwohnung in die eigenen vier Wände, obwohl eigentliche viele gerne würden. Gleichzeitig gibt es weiterhin zu wenig Neubau. Eine hohe Nachfrage und ein geringes Angebot führen dazu, dass eine Mietwohnung zu finden schwieriger wird und dazu die Preise steigen.

In der ersten Jahreshälfte 2024 sind die Kaufpreise für Immobilien vielerorts gesunken. Gleichzeitig haben sich die Zinsen stabilisiert. Der Immobilienerwerb ist also planbarer geworden. Dennoch zögern viele Kaufwillige. Die Folge: Der Druck auf die Mietmärkte bleibt hoch.

Dabei ist jetzt eine gute Gelegenheit für den Kauf, denn die Anzeichen für steigende Kaufpreise mehren sich. Viele Experten gehen davon aus, dass die Trendwende bei den Kaufpreisen eingetreten ist. Wer also mit dem Gedanken spielt, der sollte jetzt den Immobilienkauf in Betracht ziehen, bevor die Preise wieder nach oben gehen.

Denn die Lage am deutschen Mietmarkt bleibt angespannt. Eine bezahlbare Wohnung zu finden, wird immer schwieriger. Aus Expertensicht wird in absehbarer Zeit auch der Druck nicht abnehmen. Ein Vergleich zwischen Miet- und Kaufpreis kann sich also lohnen. Zumal auch die Immobilienmärkte in Deutschland nicht einheitlich sind. Es lohnt sich also auch zu schauen, wo suche ich eine Immobilie.

In unserem kurzen Video betrachten wir stichprobenartig die Mietsituation in unterschiedlichen Regionen und Städten in Deutschland. Wenn Sie mehr über den aktuellen Mietmarkt – vor allem in unserer Region – wissen möchten, dann kontaktieren Sie uns! Wir haben die Immobilienmärkte – sowohl für Miete als auch für Kauf – immer im Blick. Deshalb können wir Sie fachkundig beraten, wo sich mieten oder kaufen lohnt.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Immobiliensuche – egal ob Kauf oder Miete? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

Immobilienfotos entscheiden über Interesse oder Ablehnung. Für einen Immobilienverkauf in kurzer Zeit zu einem marktgerechten Preis sind exzellente Fotos unerlässlich. Sie sollen nicht nur die Zahl der Interessenten erhöhen, sondern auch die richtige Zielgruppe ansprechen. Unsere Checkliste bietet Ihnen einen Überblick, worauf Sie achten müssen.

 

1. Vorbereitung der Immobilie

• Ordnung schaffen: Räume aufräumen, persönliche Gegenstände und Unordnung entfernen. Weniger ist mehr!
• Reinigung: Fenster, Böden und Oberflächen gründlich reinigen, um einen gepflegten Eindruck zu hinterlassen.
• Dekoration: Dezente, neutrale Dekoration wie frische Blumen, Kissen oder Vasen platzieren.
• Home Staging: Ein Home Stager kann sowohl möblierte wie leere Räume optimal für die Präsentation gestalten.
• Beleuchtung: Alle Lampen überprüfen und funktionierende, gleichfarbige Glühbirnen einsetzen.

2. Optimale Raumatmosphäre

• Tageszeit wählen: Fotos am besten bei Tageslicht und klarem Wetter machen.
• Vorhänge öffnen: Natürliches Licht maximieren, um Räume heller und einladender wirken zu lassen.
• Möblierung: Möbel so anordnen, dass der Raum groß und einladend wirkt – keine leeren oder überfüllten Zimmer.
• Persönliches entfernen: Familienfotos, Kühlschrankmagnete oder religiöse Symbole weglassen.

3. Technische Anforderungen

• Professionelle Ausrüstung: Kamera mit hoher Auflösung, Weitwinkelobjektiv und Stativ verwenden.
• Perspektive: Auf Augenhöhe fotografieren, um Räume realistisch darzustellen.
• Bildbearbeitung: Fotos leicht bearbeiten, um Helligkeit, Kontrast und Farben zu optimieren – aber nicht übertreiben.

4. Besondere Details einfangen

• Highlight-Features: Besondere Merkmale wie einen Kamin, eine Terrasse oder hochwertige Materialien hervorheben.
• Außenbereich: Garten, Balkon oder Eingangsbereich aufräumen und inszenieren.
• Saisonalität beachten: Im Sommer Blumen zeigen, im Winter für eine gemütliche Atmosphäre sorgen.

5. Zusammenarbeit mit Profis

• Immobilienprofi: Fragen Sie den erfahrenen Immobilienprofi, ob er das auch selbst übernimmt. Er weiß, worauf es bei Immobilienfotos ankommt oder arbeitet mit professionellen Fotografen zusammen.
• Fotografen wählen: Einen erfahrenen Immobilienfotografen beauftragen, der die Immobilie optimal in Szene setzt.
• Briefing: Wünsche und wichtige Details vorab mit dem Fotografen besprechen.
• Virtuelle Optionen: Erwägen Sie 360-Grad-Touren oder Drohnenaufnahmen, um die Immobilie aus neuen Perspektiven zu zeigen.

Wer sich an diese Checkliste hält, hinterlässt bei potenziellen Käufern einen professionellen und einladenden Eindruck, der die Immobilie deutlich von anderen abhebt.

Wünschen Sie sich Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Hinweise
In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Foto: © bogdan.hoda/Depositphotos.com

Immobilien mit unzureichender Energieeffizienz oder veralteten Heizsystemen lassen sich zunehmend schwieriger verkaufen. Selbst wenn ein Käufer gefunden wird, sind oft deutliche Preisabschläge hinzunehmen. Doch wie können Eigentümer diesem Szenario entgegenwirken?

„Lage, Lage, Lage“ – das allein reicht nicht mehr aus, um den Wert einer Immobilie zu bestimmen. Denn wer heutzutage Wertverluste vermeiden will, um den Verkauf zu sichern, sollte als Eigentümer verstärkt auf die veränderten Anforderungen hinsichtlich der Energiebilanz eingehen. Denn die Energiebilanz ist ein entscheidender Faktor und gewinnt für Immobilienbesitzer immer mehr an Bedeutung.

Welche Faktoren sind entscheidend für den Immobilienwert?

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass unsanierte Objekte der Energieeffizienzklasse D oder schlechter mittelfristig Preisabschläge von bis zu 30 Prozent erleiden können. Kaufinteressenten neigen zunehmend dazu, gezielt nach Immobilien der Klasse D oder höher zu suchen. Hinzu kommt, dass die laufenden Kosten für solche Objekte durch steigende Preise für fossile Brennstoffe und CO₂-Abgaben deutlich zunehmen, was potenzielle Käufer oft abschreckt. Auch auf dem Mietmarkt gelten energetisch ineffiziente Immobilien zunehmend als schwer vermietbar.

Fachleute weisen darauf hin, dass der Klimawandel zukünftig einen noch stärkeren Einfluss auf die Immobilienpreise haben wird. Häuser und Wohnungen, die energetisch nicht auf dem neuesten Stand sind, könnten durch verschärfte Klimavorgaben und veränderte Kaufpräferenzen erheblich an Wert einbüßen. Daher sollten Eigentümer ihre Immobilie als langfristige Investition betrachten und über energetische Modernisierungen nachdenken. Ein erfahrener Makler kann nicht nur bei der Preisermittlung und Vermarktung helfen, sondern auch geeignete Modernisierungsmaßnahmen empfehlen, die den Wert der Immobilie sichern und die Verkaufschancen nachhaltig erhöhen.

Welchen Strategien können Eigentümer verfolgen?

Immobilien mit geringerer Energieeffizienz werden bei der Suche oft schon früh ausgeklammert, da Käufer bereits hohe Finanzierungskosten stemmen müssen und auch die Energiekosten in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter ansteigen. Es ist daher vorteilhaft, wenn Eigentümer frühzeitig den Energieverbrauch ihrer Immobilie überprüfen und mögliche Sanierungen in Erwägung ziehen. Besonders diejenigen, die sich unsicher sind, sollten die Expertise eines erfahrenen, lokalen Maklers und Energieberaters einholen.

Clevere Vermarktung

Trotz höherer Finanzierungskosten ist der Wunsch nach Wohneigentum weiterhin stark, da hohe Mietpreise und ein begrenztes Neubauangebot den Kauf nach wie vor attraktiv erscheinen lassen. Durch professionelle Exposés, Bonitätsprüfungen und individuell abgestimmte Vermarktungsstrategien lässt sich der Verkaufsprozess effektiv und unkompliziert gestalten.

Ein erfahrener, regionaler Makler bietet wertvolle Unterstützung, um Ihre Immobilie trotz möglicher Marktherausforderungen erfolgreich zu verkaufen. Er übernimmt nicht nur die gezielte Vermarktung und passt die Verkaufsstrategie an die lokale Nachfrage an, sondern kann Ihnen auch einen kompetenten Energieberater empfehlen. Dieser Fachmann beurteilt den energetischen Zustand Ihrer Immobilie und gibt Empfehlungen für gezielte Modernisierungen, damit Ihre Immobilie auch auf lange Sicht wettbewerbsfähig bleibt.

Möchten Sie erfahren, wie wir Sie beim Immobilienverkauf unterstützen können? Kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne zu den Themen Immobilienwert, Vermarktung und Verkauf!

 


 

Hinweise

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Foto: © x.marynka/Depositphotos.com

Nach der Beurkundung des Immobilienkaufs beim Notartermin ist der Verkauf rechtsgültig abgeschlossen. Dennoch müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer oft noch eine gewisse Zeit warten, bis der Kaufpreis tatsächlich gezahlt und schließlich die Schlüsselübergabe erfolgen kann.

 

 

Viele Verkäufer stellen sich die Frage, wann der vereinbarte Kaufpreis auf ihrem Konto eingeht. Häufig vergehen einige Wochen, bis dies geschieht. Aber warum dauert das so lange?

Der Grund dafür liegt in der sogenannten Kaufpreisfälligkeit, die eine zentrale Voraussetzung für die Zahlung des Kaufpreises darstellt. Diese wird vom Notar festgelegt, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Schritte, die vor der Kaufpreiszahlung erfolgen müssen

  1. Eintragung der Auflassungsvormerkung ins Grundbuch

    Die Auflassungsvormerkung dient der Absicherung des Käufers und wird vom Grundbuchamt eingetragen. Wie lange dieser Prozess dauert, hängt von den Kapazitäten des jeweiligen Grundbuchamts ab. Besonders in größeren Städten kann es mehrere Wochen dauern, bis der Eintrag vollzogen ist.

  2. Löschung einer bestehenden Grundschuld

    Häufig ist auf der Immobilie noch eine Grundschuld eingetragen, selbst wenn der Vorbesitzer das Objekt längst abbezahlt hat. Diese Grundschuld muss vor der Kaufpreiszahlung gelöscht werden.

  3. Prüfung eines möglichen Vorkaufsrechts

    In manchen Gemeinden besteht ein kommunales Vorkaufsrecht. Hier muss abgewartet werden, ob die Kommune ihr Vorkaufsrecht ausübt oder darauf verzichtet.

  4. Zustimmung des Verwalters bei Eigentumswohnungen

    Beim Verkauf einer Eigentumswohnung ist oftmals die Zustimmung des Verwalters erforderlich. Verzögerungen können entstehen, wenn die Hausverwaltung ausgelastet ist oder personelle Engpässe hat.

Erst wenn alle oben genannten Voraussetzungen erfüllt sind und der Notar diese geprüft hat, wird die Kaufpreiszahlung fällig. In der Regel beträgt die Zahlungsfrist 14 Tage. Dabei ist es unerheblich, ob das Geld auf ein Notaranderkonto oder direkt auf das Konto des Verkäufers überwiesen wird.

Kann der Zeitraum zwischen Notartermin und Kaufpreiszahlung verkürzt werden?

Eine sorgfältige Vorbereitung kann den Zeitraum zwischen dem Notartermin und der Kaufpreiszahlung deutlich verkürzen. Erfahrene Makler sorgen bereits in der Vermarktungsphase dafür, dass alle erforderlichen Unterlagen bereitstehen und mögliche Hindernisse frühzeitig geklärt werden. Dazu gehören die Eintragung der Auflassungsvormerkung, die Löschung von Grundbuchlasten und die Einholung notwendiger Genehmigungen, etwa durch die Hausverwaltung bei Eigentumswohnungen.

Wichtig ist zudem eine enge Zusammenarbeit mit Notar, Grundbuchamt und beteiligten Banken, um den Prozess zu beschleunigen. Proaktive Kommunikation und die Sicherstellung der Finanzierung im Vorfeld tragen ebenfalls dazu bei, lange Wartezeiten zu vermeiden und die Kaufpreiszahlung zügig zu ermöglichen.

Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen? Wir stehen Ihnen als erfahrener Qualitätsmakler in Ihrer Region gerne zur Seite. Vereinbaren Sie jederzeit einen Termin – wir beraten Sie persönlich und individuell.

 

 

Hinweise:

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Foto: © Morgan Housel/unsplash.com

Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – auch 2025 stehen die Immobilienmärkte vor Veränderungen. Für das Jahr 2025 werden Preissteigerungen von zwei bis vier Prozent prognostiziert, insbesondere bei energieeffizienten Immobilien in städtischen Gebieten. Wir verraten Ihnen, was wir im kommenden Jahr für Sie tun und warum Sie Ihr Immobilienjahr 2025 mit uns gestalten sollten.  

 

 

Immobiliensuchende, die ihren Traum vom Eigenheim realisieren möchten, profitieren auch im neuen Jahr von der Expertise eines erfahrenen Immobilienprofis. In diesem Sinne möchten wir Sie auch im neuen Jahr begleiten. Profitieren Sie von unserer Expertise.

Wir kennen den lokalen Markt genau und helfen Ihnen, eine Immobilie zu finden, die perfekt zu Ihren persönlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten passt.

Unser Rundum-Service für Ihre Immobiliensuche

  • Aktive Unterstützung bei der Immobiliensuche: Wir helfen Ihnen, die perfekte Immobilie zu finden.
  • Traumimmobilie im Portfolio entdecken: Vielleicht werden Sie schon in unserem Portfolio fündig.
  • Suchauftrag auf unserer Website: Falls nicht, können Sie ganz einfach einen Suchauftrag auf unserer Webseite anlegen.
  • Sofortige Suche nach passenden Objekten: Wenn wir die richtige Immobilie noch nicht haben, starten wir sofort die Suche und informieren Sie umgehend.
  • Beratung und Budgetbesprechung: Wir besprechen Ihr Budget und beraten Sie zu allen Optionen beim Immobilienkauf.
  • Finanzierungslösung finden: Wir helfen Ihnen, eine maßgeschneiderte Finanzierungslösung zu entdecken.
  • Kompetente Finanzberater: Unsere Partner beraten Sie und erstellen eine Finanzierungsstrategie, die zu Ihnen passt.
  • Unterlagen für den Verkaufsprozess: Wir organisieren und stellen alle notwendigen Unterlagen für den Verkauf zusammen.
  • Vorbereitung auf das Bankgespräch: Wir bereiten Sie optimal auf den Termin bei Ihrer Bank vor, damit Sie sicher auftreten.
  • Professionelle Immobilieneinwertung: Wir liefern Ihnen eine präzise Immobilieneinwertung, damit Sie den tatsächlichen Wert kennen.
  • Immobilieninspektion: Jede Immobilie wird von uns persönlich überprüft, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
  • Preisverhandlungen: Wir verhandeln den besten Preis mit dem Verkäufer, um Ihnen faire Marktbedingungen zu sichern.
  • Rechtssicherer Immobilienkauf: Wir garantieren einen reibungslosen und rechtssicheren Immobilienkauf.
  • Kaufvertrag organisieren: Bei Einigung kümmern wir uns um die Erstellung des Kaufvertrags und sorgen für rechtliche Sicherheit.
  • Notar-Empfehlung: Wir empfehlen Ihnen vertrauenswürdige Notare für die Vertragsbeurkundung.
  • Begleitung zum Notartermin: Wir sind bei Ihrem Notartermin an Ihrer Seite und sorgen für eine reibungslose Abwicklung.
  • Immobilienübergabe: Wir unterstützen Sie bei der Übergabe und dokumentieren alle wichtigen Details.

 

Ein großes Dankeschön für die tolle Zusammenarbeit im Jahr 2024! Wir hoffen, Sie genießen die besinnliche Weihnachtszeit und starten mit frischer Energie in ein aufregendes 2025!

Haben Sie Fragen zum Immobilienkauf? Dann kontaktieren Sie uns oder schauen Sie bei uns im Büro vorbei. Wir beraten Sie gerne und unverbindlich .

 

 

Hinweise

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Foto: © Wordliner/Bild erstellt mit OpenAI’s DALL·E.

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